burundikids e.V.

Termine 2015: 10. Januar – Benefizkonzert für burundikids

10. Januar – Benefizkonzert für burundikids
Mehr Infos gibt es unter Termine

im Interview bei SWR4 am 26.10.2014ist im Juni auf Vortragsreise in Deutschland

Ein Interview mit unserem Mitarbeiter Philipp Ziser vom 26.10.2014 im Baden Radio Sonntagsspaziergang über seine Arbeit für burundikids e.V.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza. Cam Pillows können Sie bei Cosyspeed kaufen. Infos zur Herstellung der Cam Pillows und Portraits von den Schneiderinnen aus dem Centre Nyubahiriza gibt es hier.

Ein Geschenk für die Zukunft

Ankole, Moringa oder Ziegenbock? Online auswählen, Bestellung ausdrucken, fertig! In unserem neuen Geschenk-Shop.

"Yambu! I & II: Die Burundi-TagebŘcher"von unserem Mitarbeiter Philipp Ziser. Taschenbuch, Verlag: BloggingBooks, Preis: je 24,80 Euro

"Yambu! Die Burundi-Tagebücher I+II"von unserem Mitarbeiter Philipp Ziser
Was als Freiwilligendienst in Burundi beginnt, entwickelt sich zu einem Vollzeitabenteuer im krisenerschütterten Ostafrika. Philipp Ziser, entsandt von der Kölner Hilfsorganisation burundikids, taucht ein in die Gesellschaft und Kultur eines Landes, das immer noch unter den Folgen des zehnjährigen Bürgerkriegs leidet. Taschenbuch, Verlag: BloggingBooks, Preis: je 24,80 Euro. Die Bücher können im burundikids-Büro in Köln gekauft werden oder bei morebooks.de bestellt werden.

Logo Initiative Transparente Zivilgesellschaft ITZ
burundikids hat von Transparency International das Siegel für Transparenz bekommen

Prospekt der Stiftung burundikids Schweiz

stiftung burundikids schweiz: unser Partner beim Bau der Klinik „Centre Medical Hippokrates“ und der Pädiatrie, deren Bau im Oktober 2013 startete. Das Prospekt der Stiftung bekommen Sie hier als PDF.
Zum Blog geht's hier.

Die Zahnärzte Christina und Wolfgang Kiesel beim Arbeitsbesuch in Burundi

Die Zahnärzte Christina und Wolfgang Kiesel beim Arbeitsbesuch in Burundi:
Ihren Reisebericht lesen Sie hier.

Bilder und Geschichten einer Auszeit in Afrika von Barbara Braun

Bilder und Geschichten einer Auszeit in Afrika von Barbara Braun. Seit 2006 bereist sie als Backpackerin, Volontärin und Sprachschülerin immer wieder Afrika. Sie war auch in Burundi, um die Projekte von burundikids kennenzulernen, die sie seit 2009 als Fördermitglied unterstützt. Taschenbuch, Books on Demand 2013, ISBN 978-3-7322-4549-9, 25,80 €. 3,- € für jedes verkaufte Buch gehen an burundikids e.V. Das Buch kann im Buchhandel und online bestellt werden (www.buecher.de, www.ebook.de) oder direkt beim Verlag www.bod.de

Der Happy-Clip aus Bujumbura
von den Studentinnen des Akilah-Instituts Burundi

burundikids-FAQ
Beinahe täglich erreichen uns Fragen zu Burundi aus ganz Deutschland, die meisten davon
von Kindern und Jugendlichen aus unseren Partnerschulen. Hier gibt es die Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen.

Das Partnerschulnetz unterstützt aus Mitteln des Auswärtigen Amtes die Zusammenarbeit deutscher Schulen mit Schulen weltweit

Sie suchen als deutsche Schule eine Partnerschule im Ausland? Das Partnerschulnetz unterstützt aus Mitteln des Auswärtigen Amtes die Zusammenarbeit deutscher Schulen mit Schulen weltweit. Unsere Schule Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) ist jetzt auch angemeldet auf der Suche nach weiteren Partnerschulen.

Viele Schulen haben Hilfsprojekte zugunsten von burundikids e.V. und der Fondation Stamm in Burundi ins Leben gerufen. Es entstanden Schulpartnerschaften mit der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) in Bujumbura, Sponsorenläufe wurden organisiert, Feste gefeiert und Konzerte gegeben. Die Erlöse aus den Aktionen fließen direkt in die Projekte der Fondation Stamm.

Viele Schulen haben Hilfsprojekte zugunsten von burundikids e.V. und der Fondation Stamm in Burundi ins Leben gerufen.

Die erste Schülerzeitung der EPCM gibt es hier zum Download!

Die erste Schülerzeitung der EPCM gibt es hier zum Anschauen und zum Download!

unterstuetzung/firmen/beliya.html

beliya 1 Tasche = 1 Schuljahr für ein Kind in Afrika u.a. von burundikids: Das erste Designer-Taschen & Accessoires Label mit gutem Zweck in Deutschland: Jeder Kauf ermöglicht einem bedürftigen Kind in Afrika den Schulbesuch für ein Jahr. Das Besondere: Die Förderung ist ganz persönlich. Der Name des Kindes, welches die Unterstützung erhält, steht auf einem Reiseanhänger an der Tasche. Außerdem kann die Kundin „ihr“ Kind auf beliya.de kennenlernen und verfolgen.

burundikids bei...

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Die Treue macht es aus

Einer der treuesten und damit wichtigsten Partner der burundikids ist die Europ├Ąische Schule Karlsruhe (ESK). Seit 2007 die Entscheidung gefallen war, sich f├╝r die Sch├╝ler und Kollegen der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) in Bujumbura einzusetzen, ist das Engagement ungebrochen. Sch├╝ler, Lehrer, Direktion und Elternschaft legen sich bei mehreren unterschiedlichen Aktionen jedes Jahr ins Zeug, um auf Burundi aufmerksam zu machen und mit Spenden die Partnerschule zu unterst├╝tzen.

Einer der treuesten und damit wichtigsten Partner der burundikids ist die Europ├Ąische Schule Karlsruhe (ESK). Seit 2007 die Entscheidung gefallen war, sich f├╝r die Sch├╝ler und Kollegen der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) in Bujumbura einzusetzen, ist das Engagement ungebrochen. Sch├╝ler, Lehrer, Direktion und Elternschaft legen sich bei mehreren unterschiedlichen Aktionen jedes Jahr ins Zeug, um auf Burundi aufmerksam zu machen und mit Spenden die Partnerschule zu unterst├╝tzen. Burundi ist zwischenzeitlich sogar Thema in manchen Unterrichtsstunden. Highlight ist jedes Jahr der ÔÇ×Burundi RunÔÇť, ein Spendenmarathon der Sch├╝ler f├╝r Burundi. Allein 2014 konnten durch die Aktionen der ESK rund 9.000 Euro Spenden gesammelt werden.

Nach ihrem Aufenthalt in Burundi organisierte die Schulkrankenschwester Isabelle Ebert einen Vortrag ├╝ber ihre Erfahrungen vor Ort und brachte Sch├╝lern und Kollegen der ESK die burundischen Partner wieder ein St├╝ck n├Ąher. Und nicht nur das: als es Anfang 2014 zu den schlimmen Unwettern in Bujumbura kam, standen die ESKÔÇÖler sofort zur Seite und unterst├╝tzten die Nothilfe der burundikids f├╝r die betroffenen Sch├╝ler der EPCM und ihre Familien mit 5.000 Euro. ESK-Rektor Tom Hoyem nutzte den kurzen Draht und machte auch den Oberb├╝rgermeister der Stadt Karlsruhe auf Burundi und die Notsituation aufmerksam. Nur kurze Zeit sp├Ąter unterst├╝tzte er au├čerdem ÔÇô dann in seiner Funktion als Stadtrat ÔÇô das Vorhaben der Stadt, eine Partnerschaft mit einer Kommune in Burundi einzugehen. Als langfristige Partner.

Derzeit verkaufen die Lehrer und Verwaltungsmitarbeiter der ESK Weihnachtsengel aus dem M├╝tterheim, ebenfalls f├╝r den guten Zweck.

Derzeit verkaufen die Lehrer und Verwaltungsmitarbeiter der ESK Weihnachtsengel aus dem M├╝tterheim, ebenfalls f├╝r den guten Zweck. Dabei beschr├Ąnken sie sich nicht auf ihre Schule: sie kn├╝pfen Kontakte zu Partnern, Eltern, Kirchen, Vereinen und Firmen. Und sprechen ├╝ber die gute Sache.

Danke f├╝r die Treue, ESK!

 

Theaterworkshop in Kajaga

burundikids Schweiz-Gr├╝nderin Verena (Vreni) Zintzmeyer besichtigt die neuen Krankenzimmer - gemeinsam mit Bauingenieur Jean-Marie und Krankenschwester Agn├Ęs

Vom 3. bis 10. Dezember fand ein Theaterworkshop in R├Ąumen der Schule Carolus Magnus in Kajaga statt. Einige Lehrer der EPCM und Betreuer, die in Heimen f├╝r Stra├čenkinder und junge M├╝tter arbeiten, nahmen am Workshop teil. Dorothea L├╝bbe hat die Arbeitsgruppe geleitet. Sie ist Kulturp├Ądagogin und Theaterregisseurin in Deutschland. Das Theater Konstanz, das deutsche Au├čenministerium, die Fondation Stamm und ihr Partner burundikids haben das Projekt des Theaterworkshops ins Leben gerufen und finanziert. Initiator der Kooperation ist Prof. Dr. Christoph Nix, Intendant in Konstanz, der im Mai mit der Delegation aus Baden-W├╝rttemberg zum ersten Mal nach Burundi gereist war. Der Theaterworkshop war eine erste Etappe f├╝r die Teilnehmer und f├╝r die Kooperation. Tats├Ąchlich meint Theater nicht nur Spa├č und Unterhaltung; es k├Ânnte ebenso andere wichtige Rollen spielen. ÔÇ×Mit Theater kann man einfacher kommunizieren, Nachrichten ├╝bermitteln und auch ├╝ber schwierige Tabuthemen sprechenÔÇť, sagt Dorothea L├╝bbe. Insbesondere in Burundi, wo man die Auswirkungen des letzten B├╝rgerkriegs noch sp├╝rt und sieht, k├Ânne viel ├╝ber das Theaterspiel transportiert werden. Die Lehrer und Betreuer wurden nun entsprechend geschult und setzen das neue Wissen in der EPCM und in den Heimen um. Fortsetzung folgt!

Steter Tropfen höhlt den Stein

Seit fünf Jahren sind die Schüler und Lehrer der Merkur Akademie International (M.A.I.) Karlsruhe mit im Boot für Burundi. Seit 2009 der Entschluss fiel, sich für die Jugend in Burundi einzusetzen, riss das Engagement nicht mehr ab. Auf Schulfesten und Veranstaltungen sind die burundikids zum dauerhaften Ehrengast geworden. Die M.A.I.‘ler unterstützen in erster Linie Bildung für ehemalige Straßenkinder. 2014 leisteten sie auch einen Beitrag zur Nothilfe nach den Überschwemmungen.

Allen voran leisten die Schüler Großartiges: in Klassenpatenschaften haben sie in diesem Jahr 1.450 Euro gesammelt und an burundikids übergeben. Die Lehrer folgen und haben ihre burundischen Kollegen mit rund 770 Euro unterstützt. Darüber hinaus haben die Akteure für den guten Zweck Produkte aus Burundi für 360 Euro beim Sommerfest verkauft, dessen gesamter Erlös übrigens an die burundikids ging. Und dem ist noch nicht genug: das Adventssingen, der buddhistische Verein des Hausmeisters und das Einsammeln von Leergut brachten weitere Spenden der M.A.I. für Burundi ein.

Motor des Engagements der Merkur ist die ehemalige M.A.I.-Lehrerin Alexa Stelkens-Klein. Auch die Schulleitung fing Feuer für das Engagement und machte somit diese Schule zu einem der wichtigsten Partner der burundikids.

Danke, M.A.I.!

Ein Gru├č nach Burundi

Auch in diesem Jahr schicken die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler der Lindenschule Eggenstein einen besonderen Gru├č nach Burundi: Knapp 1.200 Euro konnte die Klasse 2a mit ihrer Lehrerin Sylvia Alonso zur Bank tragen und an die burundikids ├╝berweisen.

Auch in diesem Jahr schicken die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler der Lindenschule Eggenstein einen besonderen Gru├č nach Burundi: Knapp 1.200 Euro konnte die Klasse 2a mit ihrer Lehrerin Sylvia Alonso zur Bank tragen und an die burundikids ├╝berweisen. Das Geld haben die Spr├Âsslinge beim Martinsbasar eingenommen und kommt nun den Kindern in Burundi zugute. Alle Lindensch├╝ler hatten im Vorfeld ihre Kinderzimmer nach Spielzeug durchforstet, von dem sie sich trennen konnten und brachten alles die Tage vor dem Basar mit in ihre Klassen. Aber nicht nur das: Viele Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler verkauften auch selbst an den St├Ąnden. Die Eltern standen ihnen dabei zur Seite.

Mit dabei war auch Gabi Schn├╝rer von der Arbeitsgruppe burundikids Karlsruhe. Sie verkaufte Produkte aus Burundi und nahm noch einmal zus├Ątzlich rund 250 Euro ein. Nicht zu verachten ist auch der informelle Wert: mehr und mehr werden Burundi, die burundikids und die Partnerschaft der Lindenschule bekannt.

Ein gro├čes Dankesch├Ân an alle Beteiligten!

EPCM auf Platz 19 von 1084 Schulen

Gl├╝ckw├╝nsche an unsere Schule EPCM in Kajaga: Von 1084 Schulen im ganzen Land platziert sich die EPCM an 19. Stelle!

Gl├╝ckw├╝nsche an unsere Schule EPCM in Kajaga: Von 1084 Schulen im ganzen Land platziert sich die EPCM an 19. Stelle! Das Ranking beschreibt die Ergebnisse f├╝r die Mittlere Reife nach der 10. Klasse des Schuljahrs 2013/2014. Im Vergleich auf provinzialer Ebene ist die EPCM sogar stolzer Dritter! Die 35 Sch├╝ler der EPCM, die die nationalen Pr├╝fungen abgelegt haben, haben sie erfolgreich mit einer Durchschnittsnote von 64% bestanden. In 2012/2013 lag die Schule in Kajaga noch auf der 35. Position im nationalweiten Vergleich.

Spende aus dem Humboldt-Gymnasium

ÔÇ×burundikidÔÇť Lea Kaiser hat an ihrer Schule wieder ganze Arbeit geleistet. Sie hat, fast schon traditionellerweise, den Verein beim Weihnachtsmarkt des Humboldt-Gymnasiums Karlsruhe vertreten. Beim Empfang mit dem Schulleiter und geladenen G├Ąsten gab sie einen kurzen ├ťberblick zu den Aktivit├Ąten vor Ort, ehe sie sich anschlie├čend an den Burundistand stellte. Dort verkaufte sie Waren aus Burundi und Selbstgemachtes zugunsten des guten Zwecks. Dabei nahm sie mit ihren flei├čigen HelferInnen rund 1.000 Euro ein ÔÇô an einem Vormittag.

burundikids sagt danke!

Burundische Trommel ist UNESCO Weltkulturerbe

Die burundische Trommel und der Tanz dazu sind nun als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt worden

Im November ist der rituelle Tanz der k├Âniglichen Trommel von der UNESCO auf die Liste des dringend erhaltungsbed├╝rftigen immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. An Feiertagen und zur Begr├╝├čung wichtiger Besucher wird getrommelt und getanzt: Die Trommelschl├Ąge sollen b├Âse Geister vertreiben. Auch unsere Jungs aus dem Stra├čenkinderheim geh├Âren zu den Trommlern. Nicht jeder wird bei den Trommlern aufgenommen, deshalb ist es eine besondere Ehre, mit dabei zu sein.

ÔÇ×Zeichnen und Malen: meine Begabung, mein SchicksalÔÇť

Neben der ├ťbernahme der Schulkosten f├Ârdert burundikids e.V. die Talente von Jean de Dieu. Der junge Mann ist Mitglied eines Vereins, der sich auf Kurzfilme spezialisiert hat. Seine gro├če Leidenschaft liegt aber im Zeichnen und Malen. Mehr und mehr Menschen werden auf die Werke Jean de Dieus aufmerksam. Er hat sogar einen K├╝nstlernamen: Jean des Arts (ÔÇ×Johannes der K├╝nsteÔÇť).

F├╝r Jean des Arts, geboren 1991 als Jean de Dieu, war die Kunst schon in jungen Jahren ein Ausweg, Erlebtes zu verarbeiten, sein Schicksal in Zeichnungen und Malerei auszudr├╝cken und zu bew├Ąltigen. Jetzt ist er offizielles Mitglied des ÔÇ×Kunstvereins ART Baden-BadenÔÇť geworden. Einige seiner Bilder sind zur Zeit ├╝ber den Kunstverein zu ersteigern. Mehr ├╝ber die Geschichte von Jean de Dieu lesen Sie hier.

 

Welthungerindex 2014 ÔÇô Burundi ist am st├Ąrksten von Hunger betroffen

Nirgendwo leiden mehr Menschen an chronischem Hunger als in Burundi und Eritrea. Der am Montag von der Welthungerhilfe ver├Âffentlichte Welthungerindex zeigt, dass die Lage in den beiden ostafrikanischen Staaten besonders gravierend ist. Der errechnete Index eines Landes setzt sich zusammen aus dem Anteil der unterern├Ąhrten Menschen, der unterern├Ąhrten Kinder unter f├╝nf Jahren und der Sterblichkeitsrate der unter F├╝nfj├Ąhrigen. Sinkt der errechnete Index, verbessert sich die Lage, was in 26 L├Ąndern der Fall war ÔÇô leider nicht in Burundi. Burundi steht immer noch an der Spitze der am st├Ąrksten von Hunger betroffenen Staaten.

burundikids versucht durch einige Projekte in Zusammenarbeit mit der Erbacher Stiftung auch den landwirtschaftlichen Sektor zu st├Ąrken: z.B. Kleinbauern zur professionellen Landwirtschaft heranzuf├╝hren oder mit der Veterin├Ąrausbildung in der ETO in Gitega. Mehr Informationen ├╝ber Landwirtschaft in Burundi und warum Burundi auch hier auf Unterst├╝tzung angewiesen ist, finden Sie hier.

Besuch aus der Schweiz

burundikids Schweiz-Gr├╝nderin Verena (Vreni) Zintzmeyer besichtigt die neuen Krankenzimmer - gemeinsam mit Bauingenieur Jean-Marie und Krankenschwester Agn├Ęs
burundikids Schweiz-Gr├╝nderin Verena Zintzmeyer besichtigt die neuen Krankenzimmer - gemeinsam mit Bauingenieur Jean-Marie und Krankenschwester Agn├Ęs

Die Kollegen der Schweizer burundikids sind derzeit in Burundi. Anlass ist der abgeschlossene Bau der neuen P├Ądiatrie, um die das ÔÇ×Centre M├ędical HippocrateÔÇť (CMH) erweitert wurde. Angereist sind die burundikids Schweiz-Gr├╝nder Verena ÔÇ×VreniÔÇť Zintzmeyer und Thomas Egloff, die Stiftungsr├Ąte Susanne Baumberger und Markus Raub, sowie ein Freund der Stiftung, Gerhardt Hug. Unser Mitarbeiter Philipp hat die Gruppe begleitet.

Hauptschule Kall unterst├╝tzt die EPCM

Auch im vergangenen Schuljahr hat unsere erste Partnerschule die burundikids in ihren Schulalltag mit einbezogen. Nach wie vor verkaufen die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler in den Pausen Br├Âtchen und Snacks und unterst├╝tzen mit dem Gewinn unsere Schule EPCM.
Wir sagen Danke f├╝r 1000,00 ÔéČ! Toll!

„Yambu! Das Burundi-Tagebuch“ auf der internationalen Buchmesse Frankfurt

ÔÇ×Yambu! Das Burundi-TagebuchÔÇť auf der internationalen Buchmesse Frankfurt: Philipp Ziser, liest am Mittwoch, den 8. Oktober, ab 15.30 Uhr aus dem ersten Band seines zweiteiligen Abenteuers

Die spannende Geschichte aus Ostafrika schaffte es auf die weltgrößte Buch- und Medienmesse in Frankfurt! Unser Mann vor Ort, Philipp Ziser, hat am 8. Oktober aus dem ersten Band seines zweiteiligen Abenteuers gelesen. Wer neugierig geworden ist, hier gibt es die beiden B├╝cher:

"Yambu! Das Burundi-Tagebuch" online! Bei facebook! Bei Amazon! Das eBook!
"Yambu II" (2. Band) bei Amazon! Das eBook!

Partnerbesuche: Baden-W├╝rttemberg in Burundi

Angef├╝hrt vom Minister f├╝r Bundesrat, Europa und Internationales, Peter Friedrich, besuchte eine Delegation aus Landtagsabgeordneten, Ministerialbeamten und Privaten soziale Projekte und Einrichtungen, sowie Politiker in Burundi

Nachdem in Stuttgart Anfang Mai eine offizielle Partnerschaftsurkunde von Baden-W├╝rttembergs Ministerpr├Ąsident Winfried Kretschmann und Burundis Au├čenminister Laurent Kavakure unterzeichnet wurde, stand nun der Gegenbesuch in Burundi an. Angef├╝hrt vom Minister f├╝r Bundesrat, Europa und Internationales, Peter Friedrich, besuchte eine Delegation aus Landtagsabgeordneten, Ministerialbeamten und Privatpersonen Politiker in Burundi, sowie soziale Projekte und Einrichtungen, darunter auch einige unserer Projekte: die ÔÇ×Ecole Technique OmnisÔÇť (ETO), die ÔÇ×Ecole Polyvalente Carolus MagnusÔÇť (EPCM) und das Krankenhaus ÔÇ×Centre M├ędical HippocrateÔÇť (CMH).

Sehr beeindruckt zeigten sich die Besucher von den Projekten der Fondation Stamm, die von den burundikids unterst├╝tzt werden. Unsere Jungs aus dem Heim ÔÇ×BirashobokaÔÇť animierten den Minister aus Baden-W├╝rttemberg sogar zum gemeinsamen Trommeln. Die fr├╝here entwicklungspolitische Sprecherin der Gr├╝nen in Baden-W├╝rttemberg und heutige Staatssekret├Ąrin im Staatsministerium, Dr. Gisela Splett, war sehr erfreut ├╝ber die Fortschritte seit ihrem letzten Besuch in Burundi 2009. Genauso angetan war Dietrich von Berg, Honorarkonsul f├╝r Burundi in Baden-W├╝rttemberg und Bayern, der die Projekte ebenfalls vom Besuch von vor f├╝nf Jahren kannte. Beide stehen in permanentem Kontakt mit den burundikids.

Petra H├Ąffner, entwicklungspolitische Sprecherin der Gr├╝nen, k├╝ndigte bei dem Besuch in Kooperation mit der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-W├╝rttemberg (SEZ) au├čerdem eine weitere Kooperation mit den burundikids an zugunsten der Opfer der Unwetter Anfang des Jahres. Gemeinsames Vorhaben: der Wiederaufbau von Wohnraum.

Die nun offiziell gewordene Partnerschaft Baden-W├╝rttembergs zu Burundi bestand bereits seit den 80er Jahren auf Initiative des Landtagspr├Ąsidenten a.D., Erich Schneider. W├Ąhrend der Kriegsjahre ab 1993 kamen jedoch s├Ąmtliche Aktivit├Ąten zum Erliegen. Die burundikids hatten sich seit 2006 f├╝r die Wiederbelebung der Partnerschaft eingesetzt, die als vielversprechende Basis f├╝r weitere Kooperationen mit Burundi dienen kann.

Erinnerung an den Völkermord in Ruanda vor 20 Jahren

Im Frühjahr 1994 töteten Hutu-Milizen in Ruanda 800.000 Tutsi. Das Massaker wurde 100 Tage später von der aus Uganda einmarschierten Tutsi-Rebellenarmee beendet, deren Anführer Paul Kagame bis heute streng regierender Präsident Ruandas ist.
Was hat das alles mit Burundi zu tun? Burundi und Ruanda sind direkte Nachbarn. Als Ursache für den Bürgerkrieg in Burundi, der 1993 ausbrach und der über 10 Jahre dauerte, gelten ebenso ethnische Konflikte zwischen Tutsi und Hutu. Die Geschichte der beiden Länder ist natürlich nicht gleich, aber wenn man sich mit Ruanda beschäftigt, kann man die Situation in Burundi besser verstehen. Wir haben einige Links zum Thema des ruandischen Genozids und dessen Folgen zusammengestellt: