burundikids e.V.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza. Cam Pillows können Sie bei Cosyspeed kaufen. Infos zur Herstellung der Cam Pillows und Portraits von den Schneiderinnen aus dem Centre Nyubahiriza gibt es hier.

Ein Geschenk für die Zukunft

Ankole, Moringa oder Ziegenbock? Online auswählen, Bestellung ausdrucken, fertig! In unserem neuen Geschenk-Shop.

Logo Initiative Transparente Zivilgesellschaft ITZ
burundikids hat von Transparency International das Siegel für Transparenz bekommen

Die Zahnärzte Christina und Wolfgang Kiesel beim Arbeitsbesuch in Burundi

Die Zahnärzte Christina und Wolfgang Kiesel beim Arbeitsbesuch in Burundi:
Das Ehepaar aus Rheinland-Pfalz hat einen Teil unserer Klinik für eine Woche in eine Zahnarztpraxis verwandelt. Ihren Reisebericht lesen Sie hier.

"Yambu! I & II: Die Burundi-Tagebücher"von unserem Mitarbeiter Philipp Ziser. Taschenbuch, Verlag: BloggingBooks, Preis: je 24,80 Euro

"Yambu! Die Burundi-Tagebücher I+II"von unserem Mitarbeiter Philipp Ziser
Was als Freiwilligendienst in Burundi beginnt, entwickelt sich zu einem Vollzeitabenteuer im krisenerschütterten Ostafrika. Philipp Ziser, entsandt von der Kölner Hilfsorganisation burundikids, taucht ein in die Gesellschaft und Kultur eines Landes, das immer noch unter den Folgen des zehnjährigen Bürgerkriegs leidet. Taschenbuch, Verlag: BloggingBooks, Preis: je 24,80 Euro. Die Bücher können im burundikids-Büro in Köln gekauft werden oder bei morebooks.de bestellt werden.

Bilder und Geschichten einer Auszeit in Afrika von Barbara Braun

Bilder und Geschichten einer Auszeit in Afrika von Barbara Braun. Seit 2006 bereist sie als Backpackerin, Volontärin und Sprachschülerin immer wieder Afrika. Sie war auch in Burundi, um die Projekte von burundikids kennenzulernen, die sie seit 2009 als Fördermitglied unterstützt. Taschenbuch, Books on Demand 2013, ISBN 978-3-7322-4549-9, 25,80 €. 3,- € für jedes verkaufte Buch gehen an burundikids e.V. Das Buch kann im Buchhandel und online bestellt werden (www.buecher.de, www.ebook.de) oder direkt beim Verlag www.bod.de

Der Happy-Clip aus Bujumbura
von den Studentinnen des Akilah-Instituts Burundi

burundikids-FAQ
Beinahe täglich erreichen uns Fragen zu Burundi aus ganz Deutschland, die meisten davon
von Kindern und Jugendlichen aus unseren Partnerschulen. Hier gibt es die Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen.

Prospekt der Stiftung burundikids Schweiz

stiftung burundikids schweiz: unser Partner beim Bau der Klinik „Centre Medical Hippokrates“ und der Pädiatrie, deren Bau im Oktober 2013 startete. Das Prospekt der Stiftung bekommen Sie hier als PDF.

Das Partnerschulnetz unterstützt aus Mitteln des Auswärtigen Amtes die Zusammenarbeit deutscher Schulen mit Schulen weltweit

Sie suchen als deutsche Schule eine Partnerschule im Ausland? Das Partnerschulnetz unterstützt aus Mitteln des Auswärtigen Amtes die Zusammenarbeit deutscher Schulen mit Schulen weltweit. Unsere Schule Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) ist jetzt auch angemeldet auf der Suche nach weiteren Partnerschulen.

Viele Schulen haben Hilfsprojekte zugunsten von burundikids e.V. und der Fondation Stamm in Burundi ins Leben gerufen. Es entstanden Schulpartnerschaften mit der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) in Bujumbura, Sponsorenläufe wurden organisiert, Feste gefeiert und Konzerte gegeben. Die Erlöse aus den Aktionen fließen direkt in die Projekte der Fondation Stamm.

Viele Schulen haben Hilfsprojekte zugunsten von burundikids e.V. und der Fondation Stamm in Burundi ins Leben gerufen.

Die erste Schülerzeitung der EPCM gibt es hier zum Download!

Die erste Schülerzeitung der EPCM gibt es hier zum Anschauen und zum Download!

unterstuetzung/firmen/beliya.html

beliya 1 Tasche = 1 Schuljahr für ein Kind in Afrika u.a. von burundikids: Das erste Designer-Taschen & Accessoires Label mit gutem Zweck in Deutschland: Jeder Kauf ermöglicht einem bedürftigen Kind in Afrika den Schulbesuch für ein Jahr. Das Besondere: Die Förderung ist ganz persönlich. Der Name des Kindes, welches die Unterstützung erhält, steht auf einem Reiseanhänger an der Tasche. Außerdem kann die Kundin „ihr“ Kind auf beliya.de kennenlernen und verfolgen.

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Ab in die Ferien!

An der Technikerschule ETO (Ecole Technique Omnis) in Gitega war die Ăśbergabe der Zeugnisse etwas Besonderes: die allerersten 55 SchĂĽler der ETO haben ein Schuljahr beendet und ihr erstes Zeugnis in Richtung Fachabitur bekommen.
Die ersten 55 SchĂĽler der ETO haben ein Schuljahr beendet und ihr erstes Zeugnis in Richtung Fachabitur bekommen

Meistens symbolisiert der Juli vor allem eines: die großen Ferien. In unseren Schulen in Buterere, Kajaga und Gitega haben die Schüler Anfang Juli ihr Zeugnis bekommen. Mit diesem letzten Zeugnis zum Schuljahresende können die meisten ihren wohl verdienten Urlaub antreten und genießen. Einige müssen aber nachsitzen, bevor sie in Ferien gehen: sie müssen in einigen Tests noch Punkte aufholen. Weiterlesen...

 

Hotelfach-Finalisten im Praktikum

Die Finalisten der Hotelfachausbildung haben ihre eigene Uniform mit eigenem Logo bekommen, die sie vor allem bei Praktika, Caterings etc. tragen können

Die Finalisten der Hotelfachausbildung haben ihre eigene Uniform mit eigenem Logo bekommen, die sie vor allem bei Praktika, Caterings etc. tragen können. Einige von ihnen haben nun ein Praktikum in verschiedenen Hotels in Bujumbura absolviert: Sie lernten den Arbeitsalltag im Hotel Celexon, im Pearl Residence, im La Palmeraie und im Club du Lac Tanganyika kennen. Hier sind die Fotos von ihrem Einsatz:

Partnerbesuche: Baden-WĂĽrttemberg in Burundi

AngefĂĽhrt vom Minister fĂĽr Bundesrat, Europa und Internationales, Peter Friedrich, besuchte eine Delegation aus Landtagsabgeordneten, Ministerialbeamten und Privaten soziale Projekte und Einrichtungen, sowie Politiker in Burundi

Nachdem vor einigen Wochen in Stuttgart eine offizielle Partnerschaftsurkunde von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Burundis Außenminister Laurent Kavakure unterzeichnet wurde, stand nun der Gegenbesuch in Burundi an. Angeführt vom Minister für Bundesrat, Europa und Internationales, Peter Friedrich, besuchte eine Delegation aus Landtagsabgeordneten, Ministerialbeamten und Privatpersonen Politiker in Burundi, sowie soziale Projekte und Einrichtungen, darunter auch einige unserer Projekte: die „Ecole Technique Omnis“ (ETO), die „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ (EPCM) und das Krankenhaus „Centre Médical Hippocrate“ (CMH).

Sehr beeindruckt zeigten sich die Besucher von den Projekten der Fondation Stamm, die von den burundikids unterstützt werden. Unsere Jungs aus dem Heim „Birashoboka“ animierten den Minister aus Baden-Württemberg sogar zum gemeinsamen Trommeln. Die frühere entwicklungspolitische Sprecherin der Grünen in Baden-Württemberg und heutige Staatssekretärin im Staatsministerium, Dr. Gisela Splett, war sehr erfreut über die Fortschritte seit ihrem letzten Besuch in Burundi 2009. Genauso angetan war Dietrich von Berg, Honorarkonsul für Burundi in Baden-Württemberg und Bayern, der die Projekte ebenfalls vom Besuch von vor fünf Jahren kannte. Beide stehen in permanentem Kontakt mit den burundikids.

Petra Häffner, entwicklungspolitische Sprecherin der Grünen, kündigte bei dem Besuch in Kooperation mit der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) außerdem eine weitere Kooperation mit den burundikids an zugunsten der Opfer der Unwetter Anfang des Jahres. Gemeinsames Vorhaben: der Wiederaufbau von Wohnraum.

Die nun offiziell gewordene Partnerschaft Baden-Württembergs zu Burundi bestand bereits seit den 80er Jahren auf Initiative des Landtagspräsidenten a.D., Erich Schneider. Während der Kriegsjahre ab 1993 kamen jedoch sämtliche Aktivitäten zum Erliegen. Die burundikids hatten sich seit 2006 für die Wiederbelebung der Partnerschaft eingesetzt, die als vielversprechende Basis für weitere Kooperationen mit Burundi dienen kann.

Soziale Fähigkeiten

Am vergangenen Freitag zeigten die Schüler der Öffentlichkeit, was sie das Jahr über in diesen Clubs gelernt haben. Sie spielten Theaterstücke, tanzten und sangen – traditionell burundisch und moderner Pop –, trommelten und traten in wissenschaftlichen Wettbewerben gegeneinander a

Es gibt Dinge, die lernt man in keinem Klassenraum. Zumindest nur bedingt. Rücksicht, zwischenmenschliches Gespür, Einfühlvermögen, Fairness, Rücksichtnahme, Selbstvertrauen… Dafür gibt es die Schulclubs an der EPCM. Für die Schüler der Mittelstufe („College“) sind diese Clubs Pflicht. Sie müssen sich in mindestens einem der Clubs einschreiben und ein ganzes Schuljahr aktiv darin mitwirken. Ob sie sich dabei für Kultur, Sport oder Wissenschaft entscheiden, ist vollständig ihnen überlassen.

Am vergangenen Freitag zeigten die Schüler der Öffentlichkeit, was sie das Jahr über in diesen Clubs gelernt haben. Sie spielten Theaterstücke, tanzten und sangen – traditionell burundisch und moderner Pop –, trommelten und traten in wissenschaftlichen Wettbewerben gegeneinander an.

Die burundikids haben einige Eindrücke vom „Kulturellen, wissenschaftlichen und sportiven Tag“ an der EPCM in Bujumbura aufgeschnappt.

Sascha Korf gewinnt fĂĽr burundikids

Sascha Korf, Spontanitäts-Experte, Stand-Up-Comedian und langjähriger Unterstützer von burundikids, hat das NRW Duell im WDR Fernsehen gewonnen und spendet die Gewinnsumme an burundikids

Sascha Korf, Stand-Up-Comedian und langjähriger Unterstützer von burundikids, hat am Mittwoch, 21. Mai, das NRW Duell im WDR Fernsehen gewonnen und spendet die Gewinnsumme an burundikids.

Vielen Dank von den burundikids!

Raten Sie mit! Falls Sie das Duell verpasst haben: Die Sendung ist im WDR Archiv zu sehen.

 

Weitere Hilfe fĂĽr die Unwetteropfer

In einer dritten Aktion konnten die Kollegen unseres Partners vor Ort, Fondation Stamm, erneut Hilfsgüter an die Opfer der Unwetter vom Februar und März verteilen. Rund 50 Schüler der „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ (EPCM), deren Familien direkt von den Regenfällen, Stürmen und Hochwasser betroffen sind, bekamen vergangenen Freitag die erwartete Hilfe in Form von mehreren Kilogramm Grundnahrungsmitteln und Matratzen.

In einer dritten Aktion konnten die Kollegen unseres Partners vor Ort, Fondation Stamm, erneut Hilfsgüter an die Opfer der Unwetter vom Februar und März verteilen. Rund 50 Schüler der „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ (EPCM), deren Familien direkt von den Regenfällen, Stürmen und Hochwasser betroffen sind, bekamen vergangenen Freitag die erwartete Hilfe in Form von mehreren Kilogramm Grundnahrungsmitteln und Matratzen. Um die Diskretion zu wahren, fand die Verteilung an der EPCM selbst statt. Weiterlesen...

Drei-Phasen-Strom vom Dach

Aufgrund des stetigen Wachstums des Komplexes aus Schule und Klinik wurde der Strom jedoch allmählich knapp. Mit der Solar-AG des Gymnasiums Kenzingen (Baden) fanden wir schließlich einen kompetenten und interessierten Partner, der einerseits an der Entwicklung des Projekts in Burundi interessiert war, andererseits Wert legte auf die Erweiterung erneuerbarer Energien.

In den vergangenen acht Jahren hat sich aus der kleinen Grundschule in Kajaga, direkt am Tanganyikasee nördlich der Hauptstadt Bujumbura, ein großes Zentrum mit Schule und Klinik entwickelt. Die „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ (EPCM) beherbergt mittlerweile 900 Schülerinnen und Schüler in Kindergarten, Grundschule und Oberstufe! Die direkt nebenan liegende Klinik „Centre Médical Hippocrate“ (CMH) entwickelte sich vom ursprünglich kleinen Schulkrankenzimmer zu einem Komplex für Allgemeinmedizin und Gynäkologie, mit Patientenzimmern, eigenem Labor, Operationssaal und Apotheke. Noch in diesem Jahr soll die Pädiatrie (Kinderabteilung) eröffnet werden, ein imposantes zweistöckiges Gebäude, finanziert vom Partner burundikids Schweiz.

Bei der stetigen Entwicklung der Anlage war natürlich auch immer die Versorgung mit Strom ein wichtiger Aspekt. Nicht nur, dass Licht in erster Linie Sicherheit bedeutet – angesichts dessen, dass es in Burundi aufgrund der Nähe zum Äquator ganzjährig um 18 Uhr dunkel wird. Vor allem im Krankenhaus ist eine permanente Stromversorgung lebenswichtig, denkt man an den Operationssaal. Weiterlesen....

Sophie, Bukuru und Butoyi

Die 18-jährige Sophie ist Mutter von fünf Monate alten Zwillingen: Bluph Bukuru (in Kirundi „Ältester“) und Jackson Butoyi („Jüngster“)

Sophie ist Mutter von fünf Monate alten Zwillingen: Bluph Bukuru (in Kirundi „Ältester“) und Jackson Butoyi („Jüngster“). Die 18-jährige junge Frau kommt aus Rumonge im Süden Burundis. Vor wenigen Tagen hat die junge Familie ihre Heimat verlassen, um im Heim Uranderera die notwendige Hilfe zu bekommen. Sophie hat nicht genug Milch, um ihre Babys ausreichend zu ernähren. Die Zwillinge leiden an Mangelernährung und folglich an Entwicklungsstörungen. Mehr...

Zeugnisse zu Ostern

Bevor es in die Osterferien ging, haben die SchĂĽler der EPCM ihre Beurteilungen bekommen. Das zweite Trimester gilt allgemein als letzter Wink mit dem Zaunpfahl, mit entweder guten oder schlechten Anzeichen fĂĽr die Endjahresnote.

Bevor es in die Osterferien ging, haben die Schüler der EPCM ihre Beurteilungen bekommen. Das zweite Trimester gilt allgemein als letzter Wink mit dem Zaunpfahl, mit entweder guten oder schlechten Anzeichen für die Endjahresnote. Am Freitag, 4. April, wusste jeder der über 900 EPCM’ler, wie es um ihn – oder sie – steht, ob er/sie bestehen wird oder sich nochmals ins Zeug legen muss. An besagtem Freitag gab es die ein oder andere Träne, aus Freude oder Frust, jede Menge zufriedene Gesichter und stolze Mamas und Papas. Aber seht selbst...

Spendenaufruf fĂĽr die Unwetteropfer

Nach den sintflutartigen Regenfällen vom 9./10. Februar wird das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. Nach offiziellen Angaben sind mehr als 3.500 Familien betroffen, knapp 12.000 Menschen obdachlos. Mehr als 60 Menschen kamen in der Hauptstadt in den Fluten ums Leben, viele Hundert wurden verletzt.

Die Überflutungen, Schlamm- und Gerölllawinen haben auch zahlreiche Familien getroffen, die mit unseren Projekten in Verbindung stehen: sie schicken ihre Kinder in unsere Kindergärten, Ausbildungsprojekte oder in die Schule EPCM.

Pélagie: "Unsere Kinder kommen bei Nachbarn unter. Mein Mann und ich schlafen hier, damit Diebe nicht die Sachen stehlen, die uns noch geblieben sind."
Pélagie: "Unsere Kinder kommen bei Nachbarn unter. Mein Mann und ich schlafen hier, damit Diebe nicht die Sachen stehlen, die uns noch geblieben sind."

Mindestens 130 Familien (Stand: 18. Februar), die im Umfeld der Schule EPCM in Kajaga und des Kindergartens in Buterere leben und mit uns verbunden sind, haben ihre Existenzgrundlage, teilweise sogar Familienangehörige verloren. Es fehlt an Lebensmitteln, medizinischer Versorgung, Unterkünften und Hausrat. Die lokalen Behörden, das burundische Rote Kreuz und die Krankenhäuser Bujumburas sind bereits jetzt überfordert.

Unser Partner vor Ort, die Fondation Stamm, unterstützt mit einem Nothilfe-Team die Betroffenen in den Vierteln – schnell, konkret und effizient. Um diese Nothilfe gewährleisten zu können, sind wir auf zusätzliche finanzielle Mittel angewiesen.

Bitte spenden Sie jetzt!

burundikids e.V.
GLS Bank
IBAN: DE50 4306 0967 4045 9481 00
BIC: GENO DE M 1 GLS
Bitte unbedingt den Verwendungszweck "bk-Soforthilfe" angeben.

Die burundikids danken von Herzen

Erinnerung an den Völkermord in Ruanda vor 20 Jahren

Im Frühjahr 1994 töteten Hutu-Milizen in Ruanda 800.000 Tutsi. Das Massaker wurde 100 Tage später von der aus Uganda einmarschierten Tutsi-Rebellenarmee beendet, deren Anführer Paul Kagame bis heute streng regierender Präsident Ruandas ist.
Was hat das alles mit Burundi zu tun? Burundi und Ruanda sind direkte Nachbarn. Als Ursache für den Bürgerkrieg in Burundi, der 1993 ausbrach und der über 10 Jahre dauerte, gelten ebenso ethnische Konflikte zwischen Tutsi und Hutu. Die Geschichte der beiden Länder ist natürlich nicht gleich, aber wenn man sich mit Ruanda beschäftigt, kann man die Situation in Burundi besser verstehen. Wir haben einige Links zum Thema des ruandischen Genozids und dessen Folgen zusammengestellt:

Ăśberschwemmungsopfer in Gatumba

Die Eltern von Cadeau wurden nicht nur zu Zeugen der Zerstörung ihres Hauses durch die Überschwemmung, sondern haben auch ihre Schneiderwerkstatt verloren. Vor dem Hochwasser konnten die Eltern mit dieser wichtigsten Erwerbsquelle ihre Kinder ernähren und deren Schulgebühren bei der EPCM bezahlen.

Heftige Stürme und Regenfälle haben Mitte März schwere Schäden in Gatumba, einem Ort unweit unserer Schule, verursacht. Unter den Opfern des erneuten Hochwassers sind viele Schüler der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) und ihre Familien: Glücklicherweise ist niemand von ihnen ums Leben gekommen.

Die Eltern von Cadeau wurden nicht nur zu Zeugen der Zerstörung ihres Hauses durch die Überschwemmung, sondern haben auch ihre Schneiderwerkstatt verloren. Vor dem Hochwasser konnten die Eltern mit dieser wichtigsten Erwerbsquelle ihre Kinder ernähren und deren Schulgebühren bei der EPCM bezahlen.

Hilfe für die Flutopfer der Überschwemmungen vom Februar 2014 – Neue Fluten im Nordwesten der Hauptstadt

In der Nacht vom 10. auf den 11. März, kam es zu erneuten Unwettern mit heftigen Stürmen und Regenfällen im Ort Gatumba, nördlich der Hauptstadt Bujumbura. Details sind noch nicht bekannt, örtliche Radiostationen berichten jedoch von unzähligen zerstörten Häusern, vielen Verletzten und sogar einigen Toten.

Insgesamt wurden bislang (Stand 11. März 2014) 80 Matratzen, 60 Decken, 60 Töpfe, 345 Liter Speiseöl, zwei Tonnen Reis und dreieinhalb Tonnen Bohnen verteilt.
Insgesamt wurden bislang (Stand 11. März 2014) 80 Matratzen, 60 Decken, 60 Töpfe, 345 Liter Speiseöl, zwei Tonnen Reis und dreieinhalb Tonnen Bohnen verteilt.

Die Fondation Stamm steht den Opfern der Überschwemmungen vom Februar bei. Nachdem ein Einsatzteam in den Tagen nach den Fluten vom 9. auf den 10. Februar über 100 betroffene Familien identifiziert hatte, wurden alle Fälle überprüft und letztendlich definitive Listen für die Soforthilfe erstellt.

Dank des schnellen Aufrufs zur Hilfe an die Partner in Deutschland kamen binnen weniger Tage rund 17.000 Euro zusammen, die als Soforthilfe zugunsten der betroffenen Familien eingesetzt werden können, ohne dabei die Jahresbudgets der Einrichtungen wie Schule, Krankenhaus und Kinderheime antasten zu müssen. Die identifizierten Familien stehen alle in der ein oder anderen Form in direkter Verbindung mit den Einrichtungen der Fondation Stamm in Bujumbura. Weiter...

Eine erfolgreiche Reintegration? Birashoboka!

Emmanuel hat eine zweite Chance bekommen – und sie genutzt. Dank der Unterstützung der burundikids lebt er nämlich schon seit zwei Jahren von seinem eigenen kleinen Unternehmen: einem Frisörsalon.

Emmanuel hat eine zweite Chance bekommen – und sie genutzt. Dank der Unterstützung der burundikids lebt er nämlich schon seit zwei Jahren von seinem eigenen kleinen Unternehmen: einem Frisörsalon. Hört man Emmanuels Geschichte, die er mit seinen jungen 25 Jahren schon durchleben musste, klingt das weniger hoffnungsvoll. Noch als kleines Kind verlor er seine Mutter, als die Familie noch in Kayanza, im Nordwesten des Landes, lebte. Als sich der Vater neu verheiratete, hat er das Grundstück der Familie verkauft, um sich in einer anderen Provinz niederzulassen. Damit nahm er Emmanuel und seiner Schwester das Erbe und die künftige Lebensgrundlage. Emmanuel war damals 14 Jahre alt. Seine jüngere Schwester kam bei Verwandten unter. Weiterlesen...

burundikids-Gilde Haubinda unterstĂĽtzt Unwetteropfer

Die Lehrer und die SchĂĽler der Hermann-Lietz-Schule Haubinda haben die Menschen in Burundi nicht vergessen und eine Spendenaktion fĂĽr die betroffenen Familien der Unwetterkatastrophe vom 9./10.Februar 2014 durchgefĂĽhrt. Sie konnten einen Betrag von 1150,- Euro auf das Sonderkonto ĂĽberweisen.

Die Lehrer und die SchĂĽler der Hermann-Lietz-Schule Haubinda haben die Menschen in Burundi nicht vergessen und eine Spendenaktion fĂĽr die betroffenen Familien der Unwetterkatastrophe vom 9./10.Februar 2014 durchgefĂĽhrt. Sie konnten einen Betrag von 1150,- Euro auf das Sonderkonto ĂĽberweisen.

Vielen Dank an die burundikids-Gilde Haubinda!

Das “Fichte” bleibt treu

Der Kontakt mit dem Karlsruher Fichte-Gymnasium ist permanent und intakt. Vor allem in den sozialen Netzwerken wie facebook tauschen sich die burundikids mit den Akteuren des sozialen Vereins der Schule regelmäßig aus. Aktuell hat der Vorstand von “Das Fichte hilft” beschlossen, die burundikids erneut zu unterstützen. Mit 1.000 Euro steuern sie einen wichtigen Beitrag zum Unterhalt der sozialen Einrichtungen in Bujumbura bei. Dort werden einerseits Straßenkinder und andererseits Opfer sexueller Gewalt und junge Mütter unterstützt und auf ein neues Leben vorbereitet. Mehr Infos hierzu auf den Seiten der Projekte. Danke, Fichte!

Soforthilfe vom Kinderhaus auf dem BĂĽhl

Das Kinderhaus auf dem Bühl in Lörrach-Brombach hat sich aufgrund der aktuellen Lage nach der Flutkatastrophe und der Situation der betroffenen Familien ihres Patenkindergartens "Centre Duhinduke" zur spontanen und direkten Hilfe entschlossen: Mit einer Spende von 1.500 Euro unterstützt das Kinderhaus die Unwetteropfer in Buterere. burundikids dankt dem Kinderhaus auf dem Bühl!

Spende des Lions Club Bruderholz (CH)

Der Lionsclub Bruderholz Schweiz hat an das Kinderheim Kayanza gespendet, ein Heim fĂĽr Kinder mit Albinismus

In der Lionsbewegung Schweiz-Liechtenstein treffen sich begeisterungsfähige, motivierte und sozial engagierte Frauen und Männer und setzen sich persönlich zur Unterstützung von Gesellschaft, Mensch und Umwelt ein. Als Teil eines weltumspannenden Netzwerkes (1,35 Mio Mitglieder in mehr als 200 Ländern) pflegen Lions-Mitglieder sowohl nationale wie internationale Freundschaften und Kontakte - auch in gemeinsamen Projekten.

Der Lionsclub Bruderholz hatte durch die Durchführung einer Reihe von „open house“-Veranstaltungen, darunter ein zünftiges Oktoberfest, in den vergangenen zwölf Monaten über 10.000 CHF generiert. Nach einem Vortrag von burundikids-Fördermitglied Dr. Sabine Uhles über die aktuelle Situation der Kinder mit Albinismus in Burundi und über das gemeinsame Engagement von burundikids e.V. und der Fondation Stamm, diesen Kindern ein schützendes Heim zu schaffen, sowie Schulbesuch und die Integration in die Gemeinschaft zu ermöglichen, entschieden die Lions, den erwirtschafteten Betrag zugunsten des Albinoheims in Kayanza zu spenden.

Zusätzlich veranstaltete Lions Club Mitglied Andreas Häner mit tatkräftiger Unterstützung von Sue Burckhardt, die die Gäste mit ihren kulinarischen Kreationen verwöhnte, einen privaten „Apero riche“ zugunsten der burundikids, bei dem weitere 1.250 CHF zusammenkamen. Mit dieser grosszügigen Spende können wir die finanzielle Versorgung des Heimes, den Polizeischutz, die medizinische Versorgung und die Betreuung unterstützen! Ein herzliches Dankeschön und Murakoze an die Lions aus Basel!

Katastrophale Ăśberschwemmung in Bujumbura

Die Chaussée d'Uvira im Norden Bujumburas
Die Chaussée d'Uvira im Norden Bujumburas

Di, 11.2. 9:25 Uhr. In der Nacht zum Montag suchten heftige Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen die Hauptstadt Bujumbura heim. Viele Viertel wurden komplett überschwemmt, Häuser stürzten ein, Autos und Container wurden von den Wassermassen mitgerissen. Am Abend suchten die Rettungskräfte von Polizei, Militär und Rotem Kreuz noch nach Vermissten. Bis zum Nachmittag war die Rede von mehr als 50 Toten, die Krankenhäuser sind überlaufen. Am Nachmittag fanden bereits Beerdigungen statt, hauptsächlich von Kindern.

Wie viele Menschen tatsächlich bei dem Unwetter umkamen, ist noch unklar, die Aufräumarbeiten gehen weiter. Ebenso unklar ist, wie viele Kinder und Kollegen des Partners vor Ort, Fondation Stamm, und ihre Familien betroffen sind. Am Morgen, als unser Mitarbeiter Philipp zusammen mit Gabi Hahn aus dem burundikids-Büro und burundikids-Chefin Martina zur Schule fahren wollten, mussten sie unverrichteter Dinge umkehren. Die Brücke der einzigen Straße, die nördlich der Hauptstadt zur Schule führt, war überschwemmt und vom Einsturz bedroht.

Update Mi, 12.2.2014:

Update Do, 13.2.2014:

Die Europäische Schule Karlsruhe hat schnell reagiert und einen Fonds von 5.000 Euro für die Opfer der Flut zur Verfügung gestellt. Das Geld wird in den kommenden Tagen in Burundi ankommen und über unseren Partner, die Fondation Stamm, zum Einsatz kommen.

Der sechsjährige Karim aus Buterere, der mehrere Stunden in den Fluten überlebte, bevor ihn sein Bruder rettete.

Mitarbeiter der Fondation haben zwischenzeitlich betroffene Familien identifiziert. Sie hatten alle ihre Kinder im Kindergarten der burundikids im Viertel Buterere, das mit am schlimmsten betroffen ist. Darunter auch der sechsjährige Karim, der mehrere Stunden in den Fluten überlebte, bevor ihn sein Bruder rettete. Die Familie hat ihr Haus verloren. Über den Kindergarten sind wir in Kontakt mit mehr als 100 Familien. Der direkte Kontakt wird sicherstellen, dass die Hilfe direkt bei den betroffenen Familien ankommt. Mitarbeiter Philipp war mit Verena und auch Martina und Gabi aus dem burundikids-Büro vor Ort.
Vorab: danke, ESK!

Update Di, 18.2.2014:

Das AusmaĂź der Katastrophe:

  • ca. 3.500 betroffene Familien
  • ca. 12.000 Menschen sind obdachlos
  • ĂĽber 60 Tote
  • Hunderte Verletzte
  • mind. 130 Familien sind betroffen, deren Kinder mit unseren Projekten (Kindergärten, Schule, Ausbildung) verbunden sind

Es fehlt an:

  • Lebensmitteln
  • medizinischer Versorgung
  • Unterbringungsmöglichkeiten
  • Hausrat
  • Material fĂĽr den Wiederaufbau

Unser Partner vor Ort, die Fondation Stamm, unterstützt mit einem Nothilfe-Team die Betroffenen in den Vierteln – schnell, konkret und effizient.

Eine Technikerschule für Gitega: AZG wird ETO

Die erste Generation der ETO umfasst 50 Schüler, aufgeteilt in zwei Klassen - die Informatiker und die Veterinäre
Die erste Generation der ETO umfasst 50 Schüler, aufgeteilt in zwei Klassen - die Informatiker und die Veterinäre: Blick auf den Schulhof der ETO während der Pause.

Seit 2009 bietet das Ausbildungszentrum Gitega (AZG) Ausbildungsberufe für benachteiligte Jugendliche. Mehr als 500 Mädchen und Jungen haben seither in Elektrizität, Schreinerhandwerk, Schneiderei, Sanitär, Schweißerarbeiten, Lederverarbeitung und Kochkursen erfolgreich eine Ausbildung absolviert. Seit der offiziellen Eröffnung durch den Deutschen Botschafter sowie die Partner Prof. Wolfgang Fikentscher und seiner Frau Elke Fikentscher von der gleichnamigen Kinderhilfestiftung, bestehen außerdem Kooperationen der Schule mit anderen Organisationen wie SOS Kinderdorf und katholischen Zentren für benachteiligte Kinder.

In Gitega, der zweitgrößten Stadt Burundis, hat sich seitdem jedoch der Bedarf an beruflicher Bildung gewandelt. Im Vordergrund stehen nunmehr fundierte, langjährige Ausbildungen in ausgewählten Berufszweigen. Die veränderte Nachfrage war der Grund für das Umdenken auch beim Träger der Berufsschule: unser Partner vor Ort, die Fondation Stamm. Weiter...

Restcent

Wenn viele Mitarbeiter eines Unternehmens monatlich nur wenige Cent spenden, kann in kurzer Zeit schon ein großer Betrag zusammenkommen. Seit Oktober 2009 können sich SAP-Mitarbeiter in Deutschland am Programm „Restcent“ beteiligen. Sie können freiwillig mit Hilfe einer eigens dafür entwickelten SAP-Software-Lösung den „Betrag hinter dem Komma“ ihres monatlichen Gehalts spenden. Die eingegangenen Gelder werden zwölf Monate lang in einem Topf gesammelt.

Alle Mitarbeiter des Unternehmens können Förderanträge für Projekte einreichen, die ihnen wichtig sind und die sie gerne fördern möchten. Berechtigt, die zu fördernden Projekte tatsächlich auszuwählen sind aber nur die Teilnehmer des „Restcent“-Programms. Seit Beginn des Programms konnten so über 20 Projekte in aller Welt ermöglicht werden. In diesem Jahr sind die burundikids mit von der Partie.
[Text: SAP-Mitarbeiter „Restcent“-Programm]

Ăśbersetzer gesucht!

Wer hat Lust, Texte auf unserer Webseite zu übersetzen? Wir suchen motivierte Sprachtalente, die uns ehrenamtlich unterstützen. Einzelne Texte müssen vom Deutschen ins Französische übersetzt werden. Schaut Euch doch auf burundikids.org um, welche Texte Ihr gerne übersetzen möchtet. Am wichtigsten ist die Rubrik "Projekte vor Ort". Wenn Ihr uns helfen wollt, schreibt uns an buero@burundikids.org und dann besprechen wir alles weitere.

Werden Sie Ausbildungspate

Schritt in die Selbständigkeit - Fébronie: Werden auch Sie Ausbildungspate und unterstützen Sie Jugendliche auf dem Weg in die Selbständigkeit.

„Wie lange bleiben die Kinder in den Heimen?“ werden wir oft gefragt. Im Prinzip ganz einfach: so kurz wie möglich, am besten gar nicht. Denn das Heim ist kein Ersatz für die Familie, sondern nur eine Notunterkunft. Praktisch gestaltet sich das Ganze natürlich etwas komplizierter. Viele Kinder suchen die Unterkunft und vor allem Schutz, weil sie tatsächlich keine andere momentane Lösung sehen. Diese gemeinsam mit ihnen zu finden, und zwar so schnell wie möglich, ist Aufgabe der Sozialarbeiter vor Ort. Viele Straßenkinder haben Familien. Nur sind diese oft viel zu arm, die Kinder zu Hause durchzufüttern, geschweige denn, Schulgeld und -material zu bezahlen. Ein Teufelskreis: denn ohne Bildung wird später der gute Job fehlen, man geht einfachen, weniger gut bezahlten Arbeiten nach und kann wiederum den eigenen Kindern kein Schulgeld bieten. Der Ansatz kann deshalb sein, den Familien zu helfen. Das kann, wenn die entsprechenden sozialen Kontakte, der Wille und nicht zuletzt auch die Mittel vorhanden sind, recht schnell vonstattengehen. Durch Mikrokredite oder Starterkits, in Form von Nähmaschinen, Werkzeugkoffern, Seifenfässern.

Ist aber keine Familie mehr da oder die Streitigkeiten zu enorm, ist die Alternative, das Kind bzw. den Jugendlichen über einen längeren Zeitraum zu unterstützen. Manchmal sogar sehr lange. Bspw. ist ein Mädchen, das als Kleinkind und Vollwaise ins Kinderheim kam, 2012 mit 18 Jahren ausgezogen. Sie wohnt bei einem älteren, ebenfalls mittellosen Bruder. Mit dem Alltäglichen kommen sie allein über die Runden. Das Schulgeld, den Bus zur Schule, die Uniform und das Schulmaterial bezahlen jedoch die burundikids. „Soutien à distance“, nennen es die Kollegen der Fondation Stamm vor Ort: Unterstützung auf Distanz. Der Vorteil, wenn auch nur mit dem Nötigsten: eine Familie sein.

Die Kosten für eine solche Reintegration fallen sehr unterschiedlich aus. Im Falle des oben beschriebenen Mädchens, fallen monatliche Kosten von ca. 30 Euro an. Davon kann sie die Hotelfachschule bezahlen, die notwendigen Hefte und Stifte, sowie das Geld für den Bus. Und es zahlt sich aus: im ersten Trimester des neuen Schuljahres ist sie Klassenbeste!

Werden auch Sie Ausbildungspate und unterstützen Sie Jugendliche auf dem Weg in die Selbständigkeit. Mit 30 Euro im Monat können Sie schon Großartiges bewegen. Mehr Infos? Schreiben Sie uns: buero@burundikids.org.