burundikids e.V.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza. Cam Pillows können Sie bei Cosyspeed kaufen. Infos zur Herstellung der Cam Pillows und Portraits von den Schneiderinnen aus dem Centre Nyubahiriza gibt es hier.
Besuchen Sie Cosyspeed vom 16.-21.09. auf der Photokina in Köln: Halle 4.1/C026
burundikids ist Di & Fr am Stand präsent!

Ein Geschenk für die Zukunft

Ankole, Moringa oder Ziegenbock? Online auswählen, Bestellung ausdrucken, fertig! In unserem neuen Geschenk-Shop.

"Yambu! I & II: Die Burundi-Tagebücher"von unserem Mitarbeiter Philipp Ziser. Taschenbuch, Verlag: BloggingBooks, Preis: je 24,80 Euro

"Yambu! Die Burundi-Tagebücher I+II"von unserem Mitarbeiter Philipp Ziser
Was als Freiwilligendienst in Burundi beginnt, entwickelt sich zu einem Vollzeitabenteuer im krisenerschütterten Ostafrika. Philipp Ziser, entsandt von der Kölner Hilfsorganisation burundikids, taucht ein in die Gesellschaft und Kultur eines Landes, das immer noch unter den Folgen des zehnjährigen Bürgerkriegs leidet. Taschenbuch, Verlag: BloggingBooks, Preis: je 24,80 Euro. Die Bücher können im burundikids-Büro in Köln gekauft werden oder bei morebooks.de bestellt werden.

Logo Initiative Transparente Zivilgesellschaft ITZ
burundikids hat von Transparency International das Siegel für Transparenz bekommen

Prospekt der Stiftung burundikids Schweiz

stiftung burundikids schweiz: unser Partner beim Bau der Klinik „Centre Medical Hippokrates“ und der Pädiatrie, deren Bau im Oktober 2013 startete. Das Prospekt der Stiftung bekommen Sie hier als PDF.
Zum Blog geht's hier.

Die Zahnärzte Christina und Wolfgang Kiesel beim Arbeitsbesuch in Burundi

Die Zahnärzte Christina und Wolfgang Kiesel beim Arbeitsbesuch in Burundi:
Das Ehepaar aus Rheinland-Pfalz hat einen Teil unserer Klinik für eine Woche in eine Zahnarztpraxis verwandelt. Ihren Reisebericht lesen Sie hier.

Bilder und Geschichten einer Auszeit in Afrika von Barbara Braun

Bilder und Geschichten einer Auszeit in Afrika von Barbara Braun. Seit 2006 bereist sie als Backpackerin, Volontärin und Sprachschülerin immer wieder Afrika. Sie war auch in Burundi, um die Projekte von burundikids kennenzulernen, die sie seit 2009 als Fördermitglied unterstützt. Taschenbuch, Books on Demand 2013, ISBN 978-3-7322-4549-9, 25,80 €. 3,- € für jedes verkaufte Buch gehen an burundikids e.V. Das Buch kann im Buchhandel und online bestellt werden (www.buecher.de, www.ebook.de) oder direkt beim Verlag www.bod.de

Der Happy-Clip aus Bujumbura
von den Studentinnen des Akilah-Instituts Burundi

burundikids-FAQ
Beinahe täglich erreichen uns Fragen zu Burundi aus ganz Deutschland, die meisten davon
von Kindern und Jugendlichen aus unseren Partnerschulen. Hier gibt es die Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen.

Das Partnerschulnetz unterstützt aus Mitteln des Auswärtigen Amtes die Zusammenarbeit deutscher Schulen mit Schulen weltweit

Sie suchen als deutsche Schule eine Partnerschule im Ausland? Das Partnerschulnetz unterstützt aus Mitteln des Auswärtigen Amtes die Zusammenarbeit deutscher Schulen mit Schulen weltweit. Unsere Schule Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) ist jetzt auch angemeldet auf der Suche nach weiteren Partnerschulen.

Viele Schulen haben Hilfsprojekte zugunsten von burundikids e.V. und der Fondation Stamm in Burundi ins Leben gerufen. Es entstanden Schulpartnerschaften mit der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) in Bujumbura, Sponsorenläufe wurden organisiert, Feste gefeiert und Konzerte gegeben. Die Erlöse aus den Aktionen fließen direkt in die Projekte der Fondation Stamm.

Viele Schulen haben Hilfsprojekte zugunsten von burundikids e.V. und der Fondation Stamm in Burundi ins Leben gerufen.

Die erste Schülerzeitung der EPCM gibt es hier zum Download!

Die erste Schülerzeitung der EPCM gibt es hier zum Anschauen und zum Download!

unterstuetzung/firmen/beliya.html

beliya 1 Tasche = 1 Schuljahr für ein Kind in Afrika u.a. von burundikids: Das erste Designer-Taschen & Accessoires Label mit gutem Zweck in Deutschland: Jeder Kauf ermöglicht einem bedürftigen Kind in Afrika den Schulbesuch für ein Jahr. Das Besondere: Die Förderung ist ganz persönlich. Der Name des Kindes, welches die Unterstützung erhält, steht auf einem Reiseanhänger an der Tasche. Außerdem kann die Kundin „ihr“ Kind auf beliya.de kennenlernen und verfolgen.

burundikids bei...

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Besuch aus der Schweiz

burundikids Schweiz-GrĂŒnderin Verena (Vreni) Zintzmeyer besichtigt die neuen Krankenzimmer - gemeinsam mit Bauingenieur Jean-Marie und Krankenschwester AgnĂšs
burundikids Schweiz-GrĂŒnderin Verena Zintzmeyer besichtigt die neuen Krankenzimmer - gemeinsam mit Bauingenieur Jean-Marie und Krankenschwester AgnĂšs

Die Kollegen der Schweizer burundikids sind derzeit in Burundi. Anlass ist der abgeschlossene Bau der neuen PĂ€diatrie, um die das „Centre MĂ©dical Hippocrate“ (CMH) erweitert wurde. Angereist sind die burundikids Schweiz-GrĂŒnder Verena „Vreni“ Zintzmeyer und Thomas Egloff, die StiftungsrĂ€te Susanne Baumberger und Markus Raub, sowie ein Freund der Stiftung, Gerhardt Hug. Unser Mitarbeiter Philipp hat die Gruppe begleitet.

Hauptschule Kall unterstĂŒtzt die EPCM

Auch im vergangenen Schuljahr hat unsere erste Partnerschule die burundikids in ihren Schulalltag mit einbezogen. Nach wie vor verkaufen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in den Pausen Brötchen und Snacks und unterstĂŒtzen mit dem Gewinn unsere Schule EPCM.
Wir sagen Danke fĂŒr 1000,00€! Toll!

„Yambu! Das Burundi-Tagebuch“ auf der internationalen Buchmesse Frankfurt

„Yambu! Das Burundi-Tagebuch“ auf der internationalen Buchmesse Frankfurt: Philipp Ziser, liest am Mittwoch, den 8. Oktober, ab 15.30 Uhr aus dem ersten Band seines zweiteiligen Abenteuers

Die spannende Geschichte aus Ostafrika schafft es auf die weltgrößte Buch- und Medienmesse in Frankfurt! Unser Mann vor Ort, Philipp Ziser, liest am Mittwoch, den 8. Oktober, ab 15.30 Uhr aus dem ersten Band seines zweiteiligen Abenteuers. Mehr Infos gibt's unter Termine...

„Spring of help“ fĂŒrs Albinoheim

Seit drei Jahren schon engagiert sich der Verein „Spring of help“ fĂŒr die burundikids. Die Spenden unseres Partners sorgen dafĂŒr, dass die Kinder mit Albinismus im Kinderheim Kayanza alle Schulmaterialien zur VerfĂŒgung haben, die sie benötigen.
burundikids bedankt sich ganz herzlich.

Neubeginn

Désiré (links) und Jérémy (rechts) mit ihrem Betreuer Christian, der im Heim Birashoboka arbeitet

Désiré und Jérémy, zwei ehemalige Straßenjungen, denen die burundikids jahrelang geholfen haben, sind seit Ende August ins Berufsleben der Schuh- und Kleidungshändler eingestiegen.

Désiré kommt aus Mwaro, einer Provinz im Zentrum Burundis. Er lebte in größter Armut und ohne Hoffnung. Als seine Eltern ums Leben gekommen waren, verlor Désiré nicht nur seine Familie, sondern sein gesamtes bisheriges Leben. Seine Eltern hatten ihm weder Vieh noch Ackerland vererbt. Seine Onkel sahen keine Möglichkeit, Désiré bei sich aufzunehmen. Schließlich war Désiré gezwungen, auf der Straße zu leben. Aber schon 2004 traf ihn das Glück im Unglück: Désiré wurde im Heim „Birashoboka“ aufgenommen. Weiterlesen...

Herzlichen GlĂŒckwunsch beliya!

Unser Partner beliya wird 2 jahre alt!

Unser Partner beliya wird zwei Jahre alt. beliya kreiert Designer-Handtaschen mit gutem Zweck. Jeder Kauf einer Charity Tasche ermöglicht einem Kind in Afrika den Schulbesuch fĂŒr ein Jahr. Alle Taschen werden aus Upcycling-Materialien hergestellt: Retouren aus der Sofa-Produktion und ÜberschĂŒssen aus Designer-Kollektionen. Die burundikids gratulieren – und danken fĂŒr die UnterstĂŒtzung des jungen Unternehmens!

Ab in die neuen vier WĂ€nde!

19 MÀdchen sind mit ihren Babys eingezogen. 4 Kinder aus dem alten Heim bleiben. 3 PlÀtze sind noch frei - aber werden es wohl (leider) nicht lange bleiben.

Das Mutter-Kind-Heim ist umgezogen. Ab sofort finden die jungen MĂŒtter und ihre Babys Unterschlupf im Heim in Mutakura, einem Viertel im Norden der Hauptstadt Bujumbura, wo frĂŒher das Heim „Uranderera“ war. Die neuen vier WĂ€nde sind angenehmer, frischer, neu gebaut und bieten mehr Platz, damit sich die jungen Frauen und Kinder wohl fĂŒhlen können. Außerdem gibt es mehr Platz zum Lernen und Ruhe fĂŒr Konzentration. Die MĂ€dchen, die (wieder) zur Schule gehen, wohnen zusammen in einem separaten HĂ€uschen. Eine sichere und ruhige Unterkunft ist Voraussetzung fĂŒr eine schnelle Regeneration, schließlich soll der Aufenthalt im Heim nur ĂŒbergangsweise sein und die MĂ€dchen ihr Leben (wieder) selbst in die Hand nehmen. Weiterlesen & zur Diashow...

„Wir helfen den Kindern in Burundi“

Die Klasse 9a der Realschule Linkenheim-Hochstetten
Die Klasse 9a der Realschule Linkenheim-Hochstetten

Und wieder hat eine Klasse der Realschule Linkenheim „burundikids e.V.“ unterstützt. Die Klassensprecherin Madita Weißenberger der 9a übergab einen Betrag von 100 € an Frau Anne Ziser, deren Sohn Philipp das Geld 1:1 bei den Kids in Afrika abgegeben wird.

Die Klasse 9a hat einen eigenen „Strafkatalog“ für unangebrachte Kommentare, Schimpfworte und ungefragte Einwürfe erstellt. Es wurde bei „Zuwiderhandlung“ ein kleiner Obolus in die Spendenkasse gezahlt. Flaschenpfand machte den weiteren Teil der Spende aus (nachdem unser Verhalten sich besserte!!). Wir werden in der 10. Klasse weitersammeln und wünschen „burundikids“ viele weitere Spenden. (Text: Klasse 9a)

Hotelfach-Finalisten im Praktikum

Die Finalisten der Hotelfachausbildung haben ihre eigene Uniform mit eigenem Logo bekommen, die sie vor allem bei Praktika, Caterings etc. tragen können

Die Finalisten der Hotelfachausbildung haben ihre eigene Uniform mit eigenem Logo bekommen, die sie vor allem bei Praktika, Caterings etc. tragen können. Einige von ihnen haben nun ein Praktikum in verschiedenen Hotels in Bujumbura absolviert: Sie lernten den Arbeitsalltag im Hotel Celexon, im Pearl Residence, im La Palmeraie und im Club du Lac Tanganyika kennen. Hier sind die Fotos von ihrem Einsatz:

Partnerbesuche: Baden-WĂŒrttemberg in Burundi

AngefĂŒhrt vom Minister fĂŒr Bundesrat, Europa und Internationales, Peter Friedrich, besuchte eine Delegation aus Landtagsabgeordneten, Ministerialbeamten und Privaten soziale Projekte und Einrichtungen, sowie Politiker in Burundi

Nachdem vor einigen Wochen in Stuttgart eine offizielle Partnerschaftsurkunde von Baden-WĂŒrttembergs MinisterprĂ€sident Winfried Kretschmann und Burundis Außenminister Laurent Kavakure unterzeichnet wurde, stand nun der Gegenbesuch in Burundi an. AngefĂŒhrt vom Minister fĂŒr Bundesrat, Europa und Internationales, Peter Friedrich, besuchte eine Delegation aus Landtagsabgeordneten, Ministerialbeamten und Privatpersonen Politiker in Burundi, sowie soziale Projekte und Einrichtungen, darunter auch einige unserer Projekte: die „Ecole Technique Omnis“ (ETO), die „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ (EPCM) und das Krankenhaus „Centre MĂ©dical Hippocrate“ (CMH).

Sehr beeindruckt zeigten sich die Besucher von den Projekten der Fondation Stamm, die von den burundikids unterstĂŒtzt werden. Unsere Jungs aus dem Heim „Birashoboka“ animierten den Minister aus Baden-WĂŒrttemberg sogar zum gemeinsamen Trommeln. Die frĂŒhere entwicklungspolitische Sprecherin der GrĂŒnen in Baden-WĂŒrttemberg und heutige StaatssekretĂ€rin im Staatsministerium, Dr. Gisela Splett, war sehr erfreut ĂŒber die Fortschritte seit ihrem letzten Besuch in Burundi 2009. Genauso angetan war Dietrich von Berg, Honorarkonsul fĂŒr Burundi in Baden-WĂŒrttemberg und Bayern, der die Projekte ebenfalls vom Besuch von vor fĂŒnf Jahren kannte. Beide stehen in permanentem Kontakt mit den burundikids.

Petra HĂ€ffner, entwicklungspolitische Sprecherin der GrĂŒnen, kĂŒndigte bei dem Besuch in Kooperation mit der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-WĂŒrttemberg (SEZ) außerdem eine weitere Kooperation mit den burundikids an zugunsten der Opfer der Unwetter Anfang des Jahres. Gemeinsames Vorhaben: der Wiederaufbau von Wohnraum.

Die nun offiziell gewordene Partnerschaft Baden-WĂŒrttembergs zu Burundi bestand bereits seit den 80er Jahren auf Initiative des LandtagsprĂ€sidenten a.D., Erich Schneider. WĂ€hrend der Kriegsjahre ab 1993 kamen jedoch sĂ€mtliche AktivitĂ€ten zum Erliegen. Die burundikids hatten sich seit 2006 fĂŒr die Wiederbelebung der Partnerschaft eingesetzt, die als vielversprechende Basis fĂŒr weitere Kooperationen mit Burundi dienen kann.

Sascha Korf gewinnt fĂŒr burundikids

Sascha Korf, SpontanitĂ€ts-Experte, Stand-Up-Comedian und langjĂ€hriger UnterstĂŒtzer von burundikids, hat das NRW Duell im WDR Fernsehen gewonnen und spendet die Gewinnsumme an burundikids

Sascha Korf, Stand-Up-Comedian und langjĂ€hriger UnterstĂŒtzer von burundikids, hat am Mittwoch, 21. Mai, das NRW Duell im WDR Fernsehen gewonnen und spendet die Gewinnsumme an burundikids.

Vielen Dank von den burundikids!

Raten Sie mit! Falls Sie das Duell verpasst haben: Die Sendung ist im WDR Archiv zu sehen.

 

Weitere Hilfe fĂŒr die Unwetteropfer

In einer dritten Aktion konnten die Kollegen unseres Partners vor Ort, Fondation Stamm, erneut HilfsgĂŒter an die Opfer der Unwetter vom Februar und MĂ€rz verteilen. Rund 50 SchĂŒler der „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ (EPCM), deren Familien direkt von den RegenfĂ€llen, StĂŒrmen und Hochwasser betroffen sind, bekamen vergangenen Freitag die erwartete Hilfe in Form von mehreren Kilogramm Grundnahrungsmitteln und Matratzen.

In einer dritten Aktion konnten die Kollegen unseres Partners vor Ort, Fondation Stamm, erneut HilfsgĂŒter an die Opfer der Unwetter vom Februar und MĂ€rz verteilen. Rund 50 SchĂŒler der „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ (EPCM), deren Familien direkt von den RegenfĂ€llen, StĂŒrmen und Hochwasser betroffen sind, bekamen vergangenen Freitag die erwartete Hilfe in Form von mehreren Kilogramm Grundnahrungsmitteln und Matratzen. Um die Diskretion zu wahren, fand die Verteilung an der EPCM selbst statt. Weiterlesen...

Spendenaufruf fĂŒr die Unwetteropfer

Nach den sintflutartigen RegenfĂ€llen vom 9./10. Februar wird das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. Nach offiziellen Angaben sind mehr als 3.500 Familien betroffen, knapp 12.000 Menschen obdachlos. Mehr als 60 Menschen kamen in der Hauptstadt in den Fluten ums Leben, viele Hundert wurden verletzt.

Die Überflutungen, Schlamm- und Gerölllawinen haben auch zahlreiche Familien getroffen, die mit unseren Projekten in Verbindung stehen: sie schicken ihre Kinder in unsere KindergĂ€rten, Ausbildungsprojekte oder in die Schule EPCM.

Pélagie: "Unsere Kinder kommen bei Nachbarn unter. Mein Mann und ich schlafen hier, damit Diebe nicht die Sachen stehlen, die uns noch geblieben sind."
Pélagie: "Unsere Kinder kommen bei Nachbarn unter. Mein Mann und ich schlafen hier, damit Diebe nicht die Sachen stehlen, die uns noch geblieben sind."

Mindestens 130 Familien (Stand: 18. Februar), die im Umfeld der Schule EPCM in Kajaga und des Kindergartens in Buterere leben und mit uns verbunden sind, haben ihre Existenzgrundlage, teilweise sogar Familienangehörige verloren. Es fehlt an Lebensmitteln, medizinischer Versorgung, UnterkĂŒnften und Hausrat. Die lokalen Behörden, das burundische Rote Kreuz und die KrankenhĂ€user Bujumburas sind bereits jetzt ĂŒberfordert.

Unser Partner vor Ort, die Fondation Stamm, unterstĂŒtzt mit einem Nothilfe-Team die Betroffenen in den Vierteln – schnell, konkret und effizient. Um diese Nothilfe gewĂ€hrleisten zu können, sind wir auf zusĂ€tzliche finanzielle Mittel angewiesen.

Bitte spenden Sie jetzt!

burundikids e.V.
GLS Bank
IBAN: DE50 4306 0967 4045 9481 00
BIC: GENO DE M 1 GLS
Bitte unbedingt den Verwendungszweck "bk-Soforthilfe" angeben.

Die burundikids danken von Herzen

Erinnerung an den Völkermord in Ruanda vor 20 Jahren

Im Frühjahr 1994 töteten Hutu-Milizen in Ruanda 800.000 Tutsi. Das Massaker wurde 100 Tage später von der aus Uganda einmarschierten Tutsi-Rebellenarmee beendet, deren Anführer Paul Kagame bis heute streng regierender Präsident Ruandas ist.
Was hat das alles mit Burundi zu tun? Burundi und Ruanda sind direkte Nachbarn. Als Ursache für den Bürgerkrieg in Burundi, der 1993 ausbrach und der über 10 Jahre dauerte, gelten ebenso ethnische Konflikte zwischen Tutsi und Hutu. Die Geschichte der beiden Länder ist natürlich nicht gleich, aber wenn man sich mit Ruanda beschäftigt, kann man die Situation in Burundi besser verstehen. Wir haben einige Links zum Thema des ruandischen Genozids und dessen Folgen zusammengestellt:

Überschwemmungsopfer in Gatumba

Die Eltern von Cadeau wurden nicht nur zu Zeugen der Zerstörung ihres Hauses durch die Überschwemmung, sondern haben auch ihre Schneiderwerkstatt verloren. Vor dem Hochwasser konnten die Eltern mit dieser wichtigsten Erwerbsquelle ihre Kinder ernĂ€hren und deren SchulgebĂŒhren bei der EPCM bezahlen.

Heftige StĂŒrme und RegenfĂ€lle haben Mitte MĂ€rz schwere SchĂ€den in Gatumba, einem Ort unweit unserer Schule, verursacht. Unter den Opfern des erneuten Hochwassers sind viele SchĂŒler der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) und ihre Familien: GlĂŒcklicherweise ist niemand von ihnen ums Leben gekommen.

Die Eltern von Cadeau wurden nicht nur zu Zeugen der Zerstörung ihres Hauses durch die Überschwemmung, sondern haben auch ihre Schneiderwerkstatt verloren. Vor dem Hochwasser konnten die Eltern mit dieser wichtigsten Erwerbsquelle ihre Kinder ernĂ€hren und deren SchulgebĂŒhren bei der EPCM bezahlen.

Hilfe für die Flutopfer der Überschwemmungen vom Februar 2014 – Neue Fluten im Nordwesten der Hauptstadt

In der Nacht vom 10. auf den 11. März, kam es zu erneuten Unwettern mit heftigen Stürmen und Regenfällen im Ort Gatumba, nördlich der Hauptstadt Bujumbura. Details sind noch nicht bekannt, örtliche Radiostationen berichten jedoch von unzähligen zerstörten Häusern, vielen Verletzten und sogar einigen Toten.

Insgesamt wurden bislang (Stand 11. März 2014) 80 Matratzen, 60 Decken, 60 Töpfe, 345 Liter Speiseöl, zwei Tonnen Reis und dreieinhalb Tonnen Bohnen verteilt.
Insgesamt wurden bislang (Stand 11. März 2014) 80 Matratzen, 60 Decken, 60 Töpfe, 345 Liter Speiseöl, zwei Tonnen Reis und dreieinhalb Tonnen Bohnen verteilt.

Die Fondation Stamm steht den Opfern der Überschwemmungen vom Februar bei. Nachdem ein Einsatzteam in den Tagen nach den Fluten vom 9. auf den 10. Februar über 100 betroffene Familien identifiziert hatte, wurden alle Fälle überprüft und letztendlich definitive Listen für die Soforthilfe erstellt.

Dank des schnellen Aufrufs zur Hilfe an die Partner in Deutschland kamen binnen weniger Tage rund 17.000 Euro zusammen, die als Soforthilfe zugunsten der betroffenen Familien eingesetzt werden können, ohne dabei die Jahresbudgets der Einrichtungen wie Schule, Krankenhaus und Kinderheime antasten zu müssen. Die identifizierten Familien stehen alle in der ein oder anderen Form in direkter Verbindung mit den Einrichtungen der Fondation Stamm in Bujumbura. Weiter...

burundikids-Gilde Haubinda unterstĂŒtzt Unwetteropfer

Die Lehrer und die SchĂŒler der Hermann-Lietz-Schule Haubinda haben die Menschen in Burundi nicht vergessen und eine Spendenaktion fĂŒr die betroffenen Familien der Unwetterkatastrophe vom 9./10.Februar 2014 durchgefĂŒhrt. Sie konnten einen Betrag von 1150,- Euro auf das Sonderkonto ĂŒberweisen.

Die Lehrer und die SchĂŒler der Hermann-Lietz-Schule Haubinda haben die Menschen in Burundi nicht vergessen und eine Spendenaktion fĂŒr die betroffenen Familien der Unwetterkatastrophe vom 9./10.Februar 2014 durchgefĂŒhrt. Sie konnten einen Betrag von 1150,- Euro auf das Sonderkonto ĂŒberweisen.

Vielen Dank an die burundikids-Gilde Haubinda!

Das “Fichte” bleibt treu

Der Kontakt mit dem Karlsruher Fichte-Gymnasium ist permanent und intakt. Vor allem in den sozialen Netzwerken wie facebook tauschen sich die burundikids mit den Akteuren des sozialen Vereins der Schule regelmĂ€ĂŸig aus. Aktuell hat der Vorstand von “Das Fichte hilft” beschlossen, die burundikids erneut zu unterstĂŒtzen. Mit 1.000 Euro steuern sie einen wichtigen Beitrag zum Unterhalt der sozialen Einrichtungen in Bujumbura bei. Dort werden einerseits Straßenkinder und andererseits Opfer sexueller Gewalt und junge MĂŒtter unterstĂŒtzt und auf ein neues Leben vorbereitet. Mehr Infos hierzu auf den Seiten der Projekte. Danke, Fichte!

Soforthilfe vom Kinderhaus auf dem BĂŒhl

Das Kinderhaus auf dem BĂŒhl in Lörrach-Brombach hat sich aufgrund der aktuellen Lage nach der Flutkatastrophe und der Situation der betroffenen Familien ihres Patenkindergartens "Centre Duhinduke" zur spontanen und direkten Hilfe entschlossen: Mit einer Spende von 1.500 Euro unterstĂŒtzt das Kinderhaus die Unwetteropfer in Buterere. burundikids dankt dem Kinderhaus auf dem BĂŒhl!

Spende des Lions Club Bruderholz (CH)

Der Lionsclub Bruderholz Schweiz hat an das Kinderheim Kayanza gespendet, ein Heim fĂŒr Kinder mit Albinismus

In der Lionsbewegung Schweiz-Liechtenstein treffen sich begeisterungsfĂ€hige, motivierte und sozial engagierte Frauen und MĂ€nner und setzen sich persönlich zur UnterstĂŒtzung von Gesellschaft, Mensch und Umwelt ein. Als Teil eines weltumspannenden Netzwerkes (1,35 Mio Mitglieder in mehr als 200 LĂ€ndern) pflegen Lions-Mitglieder sowohl nationale wie internationale Freundschaften und Kontakte - auch in gemeinsamen Projekten.

Der Lionsclub Bruderholz hatte durch die DurchfĂŒhrung einer Reihe von „open house“-Veranstaltungen, darunter ein zĂŒnftiges Oktoberfest, in den vergangenen zwölf Monaten ĂŒber 10.000 CHF generiert. Nach einem Vortrag von burundikids-Fördermitglied Dr. Sabine Uhles ĂŒber die aktuelle Situation der Kinder mit Albinismus in Burundi und ĂŒber das gemeinsame Engagement von burundikids e.V. und der Fondation Stamm, diesen Kindern ein schĂŒtzendes Heim zu schaffen, sowie Schulbesuch und die Integration in die Gemeinschaft zu ermöglichen, entschieden die Lions, den erwirtschafteten Betrag zugunsten des Albinoheims in Kayanza zu spenden.

ZusĂ€tzlich veranstaltete Lions Club Mitglied Andreas HĂ€ner mit tatkrĂ€ftiger UnterstĂŒtzung von Sue Burckhardt, die die GĂ€ste mit ihren kulinarischen Kreationen verwöhnte, einen privaten „Apero riche“ zugunsten der burundikids, bei dem weitere 1.250 CHF zusammenkamen. Mit dieser grosszĂŒgigen Spende können wir die finanzielle Versorgung des Heimes, den Polizeischutz, die medizinische Versorgung und die Betreuung unterstĂŒtzen! Ein herzliches Dankeschön und Murakoze an die Lions aus Basel!

Katastrophale Überschwemmung in Bujumbura

Die Chaussée d'Uvira im Norden Bujumburas
Die Chaussée d'Uvira im Norden Bujumburas

Di, 11.2. 9:25 Uhr. In der Nacht zum Montag suchten heftige Gewitter mit sintflutartigen RegenfĂ€llen die Hauptstadt Bujumbura heim. Viele Viertel wurden komplett ĂŒberschwemmt, HĂ€user stĂŒrzten ein, Autos und Container wurden von den Wassermassen mitgerissen. Am Abend suchten die RettungskrĂ€fte von Polizei, MilitĂ€r und Rotem Kreuz noch nach Vermissten. Bis zum Nachmittag war die Rede von mehr als 50 Toten, die KrankenhĂ€user sind ĂŒberlaufen. Am Nachmittag fanden bereits Beerdigungen statt, hauptsĂ€chlich von Kindern.

Wie viele Menschen tatsĂ€chlich bei dem Unwetter umkamen, ist noch unklar, die AufrĂ€umarbeiten gehen weiter. Ebenso unklar ist, wie viele Kinder und Kollegen des Partners vor Ort, Fondation Stamm, und ihre Familien betroffen sind. Am Morgen, als unser Mitarbeiter Philipp zusammen mit Gabi Hahn aus dem burundikids-BĂŒro und burundikids-Chefin Martina zur Schule fahren wollten, mussten sie unverrichteter Dinge umkehren. Die BrĂŒcke der einzigen Straße, die nördlich der Hauptstadt zur Schule fĂŒhrt, war ĂŒberschwemmt und vom Einsturz bedroht.

Update Mi, 12.2.2014:

Update Do, 13.2.2014:

Die EuropĂ€ische Schule Karlsruhe hat schnell reagiert und einen Fonds von 5.000 Euro fĂŒr die Opfer der Flut zur VerfĂŒgung gestellt. Das Geld wird in den kommenden Tagen in Burundi ankommen und ĂŒber unseren Partner, die Fondation Stamm, zum Einsatz kommen.

Der sechsjĂ€hrige Karim aus Buterere, der mehrere Stunden in den Fluten ĂŒberlebte, bevor ihn sein Bruder rettete.

Mitarbeiter der Fondation haben zwischenzeitlich betroffene Familien identifiziert. Sie hatten alle ihre Kinder im Kindergarten der burundikids im Viertel Buterere, das mit am schlimmsten betroffen ist. Darunter auch der sechsjĂ€hrige Karim, der mehrere Stunden in den Fluten ĂŒberlebte, bevor ihn sein Bruder rettete. Die Familie hat ihr Haus verloren. Über den Kindergarten sind wir in Kontakt mit mehr als 100 Familien. Der direkte Kontakt wird sicherstellen, dass die Hilfe direkt bei den betroffenen Familien ankommt. Mitarbeiter Philipp war mit Verena und auch Martina und Gabi aus dem burundikids-BĂŒro vor Ort.
Vorab: danke, ESK!

Update Di, 18.2.2014:

Das Ausmaß der Katastrophe:

  • ca. 3.500 betroffene Familien
  • ca. 12.000 Menschen sind obdachlos
  • ĂŒber 60 Tote
  • Hunderte Verletzte
  • mind. 130 Familien sind betroffen, deren Kinder mit unseren Projekten (KindergĂ€rten, Schule, Ausbildung) verbunden sind

Es fehlt an:

  • Lebensmitteln
  • medizinischer Versorgung
  • Unterbringungsmöglichkeiten
  • Hausrat
  • Material fĂŒr den Wiederaufbau

Unser Partner vor Ort, die Fondation Stamm, unterstĂŒtzt mit einem Nothilfe-Team die Betroffenen in den Vierteln – schnell, konkret und effizient.

Restcent

Wenn viele Mitarbeiter eines Unternehmens monatlich nur wenige Cent spenden, kann in kurzer Zeit schon ein großer Betrag zusammenkommen. Seit Oktober 2009 können sich SAP-Mitarbeiter in Deutschland am Programm „Restcent“ beteiligen. Sie können freiwillig mit Hilfe einer eigens dafĂŒr entwickelten SAP-Software-Lösung den „Betrag hinter dem Komma“ ihres monatlichen Gehalts spenden. Die eingegangenen Gelder werden zwölf Monate lang in einem Topf gesammelt.

Alle Mitarbeiter des Unternehmens können FörderantrĂ€ge fĂŒr Projekte einreichen, die ihnen wichtig sind und die sie gerne fördern möchten. Berechtigt, die zu fördernden Projekte tatsĂ€chlich auszuwĂ€hlen sind aber nur die Teilnehmer des „Restcent“-Programms. Seit Beginn des Programms konnten so ĂŒber 20 Projekte in aller Welt ermöglicht werden. In diesem Jahr sind die burundikids mit von der Partie.
[Text: SAP-Mitarbeiter „Restcent“-Programm]

Übersetzer gesucht!

Wer hat Lust, Texte auf unserer Webseite zu ĂŒbersetzen? Wir suchen motivierte Sprachtalente, die uns ehrenamtlich unterstĂŒtzen. Einzelne Texte mĂŒssen vom Deutschen ins Französische ĂŒbersetzt werden. Schaut Euch doch auf burundikids.org um, welche Texte Ihr gerne ĂŒbersetzen möchtet. Am wichtigsten ist die Rubrik "Projekte vor Ort". Wenn Ihr uns helfen wollt, schreibt uns an buero@burundikids.org und dann besprechen wir alles weitere.

Werden Sie Ausbildungspate

Schritt in die SelbstĂ€ndigkeit - FĂ©bronie: Werden auch Sie Ausbildungspate und unterstĂŒtzen Sie Jugendliche auf dem Weg in die SelbstĂ€ndigkeit.

„Wie lange bleiben die Kinder in den Heimen?“ werden wir oft gefragt. Im Prinzip ganz einfach: so kurz wie möglich, am besten gar nicht. Denn das Heim ist kein Ersatz fĂŒr die Familie, sondern nur eine Notunterkunft. Praktisch gestaltet sich das Ganze natĂŒrlich etwas komplizierter. Viele Kinder suchen die Unterkunft und vor allem Schutz, weil sie tatsĂ€chlich keine andere momentane Lösung sehen. Diese gemeinsam mit ihnen zu finden, und zwar so schnell wie möglich, ist Aufgabe der Sozialarbeiter vor Ort. Viele Straßenkinder haben Familien. Nur sind diese oft viel zu arm, die Kinder zu Hause durchzufĂŒttern, geschweige denn, Schulgeld und -material zu bezahlen. Ein Teufelskreis: denn ohne Bildung wird spĂ€ter der gute Job fehlen, man geht einfachen, weniger gut bezahlten Arbeiten nach und kann wiederum den eigenen Kindern kein Schulgeld bieten. Der Ansatz kann deshalb sein, den Familien zu helfen. Das kann, wenn die entsprechenden sozialen Kontakte, der Wille und nicht zuletzt auch die Mittel vorhanden sind, recht schnell vonstattengehen. Durch Mikrokredite oder Starterkits, in Form von NĂ€hmaschinen, Werkzeugkoffern, SeifenfĂ€ssern.

Ist aber keine Familie mehr da oder die Streitigkeiten zu enorm, ist die Alternative, das Kind bzw. den Jugendlichen ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum zu unterstĂŒtzen. Manchmal sogar sehr lange. Bspw. ist ein MĂ€dchen, das als Kleinkind und Vollwaise ins Kinderheim kam, 2012 mit 18 Jahren ausgezogen. Sie wohnt bei einem Ă€lteren, ebenfalls mittellosen Bruder. Mit dem AlltĂ€glichen kommen sie allein ĂŒber die Runden. Das Schulgeld, den Bus zur Schule, die Uniform und das Schulmaterial bezahlen jedoch die burundikids. „Soutien Ă  distance“, nennen es die Kollegen der Fondation Stamm vor Ort: UnterstĂŒtzung auf Distanz. Der Vorteil, wenn auch nur mit dem Nötigsten: eine Familie sein.

Die Kosten fĂŒr eine solche Reintegration fallen sehr unterschiedlich aus. Im Falle des oben beschriebenen MĂ€dchens, fallen monatliche Kosten von ca. 30 Euro an. Davon kann sie die Hotelfachschule bezahlen, die notwendigen Hefte und Stifte, sowie das Geld fĂŒr den Bus. Und es zahlt sich aus: im ersten Trimester des neuen Schuljahres ist sie Klassenbeste!

Werden auch Sie Ausbildungspate und unterstĂŒtzen Sie Jugendliche auf dem Weg in die SelbstĂ€ndigkeit. Mit 30 Euro im Monat können Sie schon Großartiges bewegen. Mehr Infos? Schreiben Sie uns: buero@burundikids.org.