burundikids e.V.
 
 

Logo Initiative Transparente Zivilgesellschaft ITZ
burundikids hat von Transparency International das Siegel für Transparenz bekommen

Ein Geschenk für die Zukunft

Ein Geschenk für die Zukunft

Ankole, Moringa oder Ziegenbock? Online auswählen, Bestellung ausdrucken, fertig! In unserem Geschenke-Shop.

Logo Bright Burundi Scholarship (BBS)
Das Bright Burundi Scholarship-Projekt will Jugendlichen in Burundi, denen aufgrund sozialer Nachteile die Hochschulbildung versperrt ist, Stipendien ermöglichen, die nach bestimmten Kriterien vergeben werden und ein hohes Maß an Eigenverantwortung – auch nach Beendigung des Studiums – voraussetzen. Mehr Infos über BBS und die Initiatoren Studieren ohne Grenzen e.V. gibt es hier.
Wer das Projekt finanziell unterstützen möchte, kann das über das burundikids-Spendenkonto, PayPal (Betreff BBS) oder über gofundme tun.


Dokumentation über die Projekte von burundikids – Ein Film von Djûke Stammeshaus

Neue Videos im burundikids youtube-Kanal. Schauen Sie doch mal rein...

Prospekt der Stiftung burundikids Schweiz

stiftung burundikids schweiz: unser Partner beim Bau der Klinik „Centre Medical Hippokrates“ und der Pädiatrie, deren Bau im Oktober 2013 startete. Das Prospekt der Stiftung bekommen Sie hier als PDF.
Zum Blog geht's hier.

Von den drei Modellen der Fototasche CAMSLINGER Streetomatic ist eine die Thomas Leuthard Edition, von der jeweils 10 EUR an unser Straßenkinderprojekt geht

Unterstützen Sie die Crowd-Funding Kampagne von COSYSPEED auf Indiegogo! Von den drei Modellen der Fototasche CAMSLINGER Streetomatic ist eine die Thomas Leuthard Edition, von der jeweils 10 EUR an unser Straßenkinderprojekt geht.

Der Happy-Clip aus Bujumbura
von den Studentinnen des Akilah-Instituts Burundi

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza. Cam Pillows können Sie bei Cosyspeed kaufen. Infos zur Herstellung der Cam Pillows und Portraits von den Schneiderinnen aus dem Centre Nyubahiriza gibt es hier.

"Yambu! I & II: Die Burundi-Tagebcher"von unserem Mitarbeiter Philipp Ziser. Taschenbuch, Verlag: BloggingBooks, Preis: je 24,80 Euro

"Yambu! Die Burundi-Tagebücher I+II"von unserem Mitarbeiter Philipp Ziser
Was als Freiwilligendienst in Burundi beginnt, entwickelt sich zu einem Vollzeitabenteuer im krisenerschütterten Ostafrika. Philipp Ziser, entsandt von der Kölner Hilfsorganisation burundikids, taucht ein in die Gesellschaft und Kultur eines Landes, das immer noch unter den Folgen des zehnjährigen Bürgerkriegs leidet. Hier gibt es die beiden Bücher: "Yambu! Das Burundi-Tagebuch"online! Bei facebook! Bei Amazon! Das eBook!
"Yambu II" (2. Band) bei Amazon! Das eBook! Oder direkt im burundikids-Büro in Köln.

Bilder und Geschichten einer Auszeit in Afrika von Barbara Braun

Bilder und Geschichten einer Auszeit in Afrika von Barbara Braun. Seit 2006 bereist sie als Backpackerin, Volontärin und Sprachschülerin immer wieder Afrika. Sie war auch in Burundi, um die Projekte von burundikids kennenzulernen, die sie seit 2009 als Fördermitglied unterstützt. Taschenbuch, Books on Demand 2013, ISBN 978-3-7322-4549-9, 25,80 €. 3,- € für jedes verkaufte Buch gehen an burundikids e.V. Das Buch kann im Buchhandel und online bestellt werden (www.buecher.de, www.ebook.de) oder direkt beim Verlag www.bod.de

burundikids-FAQ
Beinahe täglich erreichen uns Fragen zu Burundi aus ganz Deutschland, die meisten davon
von Kindern und Jugendlichen aus unseren Partnerschulen. Hier gibt es die Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen.

Das Partnerschulnetz unterstützt aus Mitteln des Auswärtigen Amtes die Zusammenarbeit deutscher Schulen mit Schulen weltweit

Sie suchen als deutsche Schule eine Partnerschule im Ausland? Das Partnerschulnetz unterstützt aus Mitteln des Auswärtigen Amtes die Zusammenarbeit deutscher Schulen mit Schulen weltweit. Unsere Schule Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) ist jetzt auch angemeldet auf der Suche nach weiteren Partnerschulen.

Viele Schulen haben Hilfsprojekte zugunsten von burundikids e.V. und der Fondation Stamm in Burundi ins Leben gerufen. Es entstanden Schulpartnerschaften mit der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) in Bujumbura, Sponsorenläufe wurden organisiert, Feste gefeiert und Konzerte gegeben. Die Erlöse aus den Aktionen fließen direkt in die Projekte der Fondation Stamm.

Viele Schulen haben Hilfsprojekte zugunsten von burundikids e.V. und der Fondation Stamm in Burundi ins Leben gerufen.

unterstuetzung/firmen/beliya.html

beliya 1 Tasche = 1 Schuljahr für ein Kind in Afrika u.a. von burundikids: Das erste Designer-Taschen & Accessoires Label mit gutem Zweck in Deutschland: Jeder Kauf ermöglicht einem bedürftigen Kind in Afrika den Schulbesuch für ein Jahr. Das Besondere: Die Förderung ist ganz persönlich. Der Name des Kindes, welches die Unterstützung erhält, steht auf einem Reiseanhänger an der Tasche. Außerdem kann die Kundin „ihr“ Kind auf beliya.de kennenlernen und verfolgen.

burundikids bei...

facebook button helpedia button betterplace button
facebook helpedia betterplace

Workshop in Konstanz

Die SchülerInnen aus den Konstanzer Schulen konnten schließlich bei der Abschlussveranstaltung vor Publikum zeigen, was sie beim Workshop über Burundi gelernt haben

Das „Junge Theater Konstanz“ hat mit „Gibt es in Afrika eigentlich einen Frühling?“ im April die Afrikatage organisiert. Konkret sind das mehrtägige Workshops gewesen an Konstanzer Schulen, Jugendzentren und anderen Institutionen im Rahmen des Programms „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“.

Die burundikids waren mit von der Partie und lieferten bei einem der Workshops den Input zum baden-württembergischen Partnerland in Ostafrika. Denis Ponomarenko vom Theater Konstanz erarbeitete dann mit den Mädchen und Jungen, die sich für „Burundi? Wer oder was ist das?“ entschieden hatten, ein kleines Theaterstück zu Alltagsszenen aus Burundi. Die SchülerInnen aus den Konstanzer Schulen konnten schließlich bei der Abschlussveranstaltung vor Publikum zeigen, was sie beim Workshop über Burundi gelernt haben.

Von Nairobi über Karlsruhe nach Bujumbura

Zu Gast war die Truppe des Hope Theatre Nairobi, zusammen mit dem Refugee Hope Theatre aus Stuttgart

Ein Bühnenbild aus unserem Zentrum für Straßenkinder in Bujumbura, ein Schauspiel-Ensemble aus Kenia und ein weiteres aus Stuttgart mit eritreischen Schauspielern, und als Gastgeber die Europäische Schule Karlsruhe (ESK): bunt war der Abend am 24. April in der Karlsruher Waldstadt allemal. Zu Gast war die Truppe des Hope Theatre Nairobi, zusammen mit dem Refugee Hope Theatre aus Stuttgart, mit dem Programm „Fair Africa“ und politischem Poptheater aus Ostafrika. Unterstützt wurde die Kooperation übrigens auch vom Staatsministerium Baden-Württemberg als Beitrag zur Partnerschaft mit Burundi.

ESK-Direktor Daniel Gassner begrüßte das Publikum und die Gäste, darunter auch PolitikerInnen aus Karlsruhe und Stuttgart. Einleitend gab es anschließend ein paar Worte von unserem Mitarbeiter Philipp Ziser, da burundikids zusammen mit der ESK als Gastgeber des Abends auftrat. Weiter...

Sportlicher Erfolg setzt sich fort

Nur das Rugby-Team setzte sich gegen alle Gegner durch

Die SchülerInnen der EPCM (Ecole Polyvalente Carolus Magnus) haben wieder an den sportlichen Wettbewerben teilgenommen, bei denen sich die Schulen ganz Burundis in mehreren Disziplinen messen können. Mit dabei waren diesmal die weiblichen Teams in Handball und Basketball, sowie die männlichen Teams in Rugby und Basketball. Ersteres wurde wieder betreut von ihrem bekannten Coach und Sportlehrer Hilaire. Die Basketballer reisten mit ihrem Französischlehrer Michel, der sich neben dem Unterricht um dieses Team kümmert. Weiter und zur Diashow...

Raus aus dem Klassenzimmer

Studenten auf einem Gemüsefeld

Zur Ausbildung der künftigen Veterinäre an der ETO (Ecole Technique Omnis, Gitega) gehört selbstverständlich auch die Praxis. Zusammen mit ihren LehrerInnen unternehmen die SchülerInnen Ausflüge und Besuche in Betrieben. Dabei können sie im realen Leben sehen, anwenden und folglich besser verstehen, was ihnen zuvor im Klassenzimmer vermittelt worden ist. Dabei hat sich außerdem die Dynamik entwickelt, dass ältere Schülerinnen den Jüngeren Nachhilfe geben und ihnen zeigen, was sie noch erwartet.

Gut vorbereitet für die Grundschule

Wer gut lernt, bekommt einen Ansporn

Wenn es in Burundi Zeugnisse gibt, dann gilt das in der Regel auch für die Kindergärten. Zwar freuen sich diese Einrichtungen immer größerer Beliebtheit, lange wurden die Kinder jedoch nicht auf diese Art auf die Grundschule vorbereitet, und nach wie vor gibt es nur sehr wenige dieser Stätten für Kleinkinder. Die Kindergärten zeigen aber: wer gut vorbereitet in die Grundschule kommt, lernt deutlich besser und besteht dort die Klassen mit Leichtigkeit.

Ende März gab es im burundikids-Kindergarten in Kinama, einem Viertel Bujumburas, Zeugnisse für die rund 100 Mädchen und Jungen, die dort von vier KindergärtnerInnen betreut und unterrichtet werden. Weiter...

Stunde der Wahrheit: die Zwischennote an der EPCM

Wer gut lernt, bekommt einen Ansporn

Der Notenbescheid nach dem zweiten Trimester eines Schuljahres ist immer ein kritischer und bei den SchülerInnen gefürchteter Augenblick. Denn er lässt schon erahnen, wer am Ende des Schuljahres durchkommen wird und wer nicht. Oder wer sich eben nochmals richtig reinhängen muss. So auch an der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM), wo die Lehre bekannt ist für ihre Strenge – und für ihre hohe Qualität! Weiter...

 

 

Ferien in Gitega – aber nicht für alle

SchülerInnen, die mit Stipendien unterstützt werden

Über 200 Mädchen und Jungen lernen an der Ecole Technique Omnis (ETO) in den Klassen für Informatik und Veterinärwesen. Trotz der widrigen Umstände in Burundi blieb es in den vergangenen Wochen und Monaten in Gitega ruhig, sodass die SchülerInnen ihre schulische Laufbahn ohne Zwischenfälle fortsetzen konnten. Sehr erfreulich: es sind keine AbbrecherInnen zu verzeichnen. Weiter...

 

 

Freudige Gesichter in Buterere

Freudige Gesichter in Buterere

Das zweite Trimester im burundischen Schuljahr 2015/16 ging Ende März zu Ende. Zeugnisse gab es demnach auch bei den kleinen Kids in der Tagesstätte „Duhinduke“ in Buterere, einem Viertel am Rande Bujumburas.

Viel wichtiger als die Zeugnisse waren die Leckerlies, die die drei Kindergärtnerinnen Claudine, Marie-Goreth und Nadège für die 200 Mädchen und Jungen gekauft hatten. Dazu gab es noch Luftballons, die Kinderherzen natürlich höher schlagen lassen. Für Gelächter sorgte das Spektakel vor allem bei den zahlreichen Eltern, die trotz größter Hitze an der Zeugnisverteilung teilnehmen wollten. Unter den Kids: Christiane, die im Mutter-Kind-Heim „Nyubahiriza“ lebt, zusammen mit ihrer Mama Sarah. Weiter & zur Diashow...

Zuerst das Fasten, dann die Waffeln

Waffeln für burundikids

Fast schon Tradition hat die jährliche Fastenaktion der Kinder und LehrerInnen der „Grüngürtelschule“ in Köln. Dabei legen die Kids zwischen Karneval und Ostern bei Seite, was sie eigentlich für Süßes ausgeben würden. Die Spende geht dann an die burundikids. Quasi eine Solidaritätsbekundung der Kölner Mädchen und Jungen. Die Klasse 3c setzte diesmal mit ihren Lehrerinnen noch einen obendrauf: Waffeln gab es für alle, natürlich zum Kaufen, und der Erlös ging mit in den Topf nach Burundi.

Die burundikids sagen danke!

 

Spende an die burundikids beim „Tag der offenen Tür“

Daniel Gassner, Direktor der ESK, mit einer freudigen Nachricht an die burundikids - stellvertreten hier durch unseren Mitarbeiter Philipp Ziser (re.) (Foto: Corina Neuer-Veit)
Daniel Gassner, Direktor der ESK, mit einer freudigen Nachricht an die burundikids - vertreten hier durch unseren Mitarbeiter Philipp Ziser (re.) (Foto: Corina Neuer-Veit)

Einen Spendenscheck in Höhe von 4.420 Euro übergab Daniel Gassner, Direktor der Europäischen Schule Karlsruhe (ESK), beim „Tag der offenen Tür“ in der ESK am vergangenen Samstag an burundikids-Mitarbeiter Philipp Ziser. Der informierte beim „Open Day“ über die Aktivitäten an der ESK-Partnerschule „Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM)“ in Burundi. Die Burundi-Gruppe der ESK präsentierte Produkte von den Partnern aus Ostafrika, von denen die meisten von Jugendlichen in den Ausbildungsprojekten hergestellt werden. Weiter & zur Diashow...

 

Fleißige Helfer und Synergien

v.l.n.r. Alexa Stelkens-Klein, Ursula Grass und Anne Ziser von der Arbeitsgruppe burundikids Karlsruhe

Zugunsten der Flüchtlingshilfe Eggenstein-Leopoldshafen (Baden-Württemberg) haben engagierte Mitglieder der örtlichen SPD und die Veranstalter des „Freundeskreises“ einen besonderen Samstagnachmittag im Jugendhaus ausgerichtet. Für die Kinder aus aller Herren Länder kam ein Clown, tagsüber wurden Kuchen und Kaffee gegen Spenden abgegeben, ebenso wie Fleisch und Wurst vom Grill. Abends spielte eine Band – ebenfalls ohne Gage – zugunsten des Benefiztags. Die Karlsruher Gruppe der burundikids wurde ebenfalls eingeladen, sich mit dem Infostand und Produkten aus den Einrichtungen in Burundi zu präsentieren. „Wir schaffen hier Synergien“, sagt burundikids-Mitarbeiter Philipp Ziser. „Es sollte immer vermittelt werden, dass nicht nur hierzulande eine Flüchtlingshilfe stattfinden, sondern auch Flucht verhindert werden muss. Da liegt unser Ansatz: in einer Perspektive im eigenen Land.“

Die Karlsruher Gruppe unterstützt die burundikids bei mehreren Veranstaltungen im Jahr. Lust mitzumachen? Kontaktieren Sie uns: buero-remove this text-@burundikids.org. Wir brauchen helfende Hände!

Neues vom Bau!

Das neue Gebäude wird die EPCM als U schließen und einen geschützten Schulhof haben
Das neue Gebäude wird die EPCM als U schließen und einen geschützten Schulhof haben

Von den KollegInnen vor Ort haben wir neue Infos zum Baufortschritt bekommen. Hier Ausschnitte aus dem Bau-Tagebuch zur Schulerweiterung der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM):
15. Januar: Bevor die Zwischendecke betoniert werden konnte, mussten noch einige Arbeiten und Vorbereitungen im Erdgeschoss abgeschlossen werden. Dazu zählte die Fertigstellung der Betonsäulen und Träger, einiger Mauern und des Bodens. Anschließend ging es an die Vorbereitungen für die Zwischendecke mit Tragebalken, Bewehrung und Verschalung. Erst danach kann die Zementierung beginnen. Weiter & zur Diashow...

Dokumentation über die Fondation Stamm in Burundi – Ein Film von Djûke Stammeshaus

Die niederländische Filmemacherin Djûke Stammeshaus machte einen Film über die Projekte der Fondation Stamm und der burundikids. Sie besuchte ein Straßenkinder-Projekt der burundikids, die Schule EPCM, das Kinderheim Kayanza, in dem auch Kinder mit Albinismus leben, das Mutter-Kind-Heim, Agrar- und Infrastrukturprojekte - und natürlich auch Verena Stamm.

Über den Unterricht hinaus

Die TeilnehmerInnen und ihr Seminarleiter
Die TeilnehmerInnen und ihr Seminarleiter

Dass viel wichtiger Lehrstoff im normalen Stundenplan keinen Platz findet, ist nicht neu. Das ist auch in Burundi so. Grund genug für Emmanuel Ndayikengurukiye, regelmäßig zusätzliche Workshops und Seminare für seine SchülerInnen zu organisieren, die über den Unterricht hinausgehen. Der Laborleiter und Koordinator der Praktika der Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) führte Anfang Februar drei Tage lang die 26 SchülerInnen der PTA-Abschlussklasse (pharmazeutisch-technischer Assistent) in die Richtlinien zur Fabrikation von Medikamenten ein (BPF: Bonnes pratiques pour la fabrication des médicaments). Weiter & zur Diashow...

Neues aus Haubinda

Philipp Ziser und Martina Wziontek besuchten am 26.02.2016 die Herman-Lietz-Schule Haubinda, um über die Lage in Burundi zu berichten

Philipp Ziser und Martina Wziontek besuchten am 26.02.2016 die Hermann-Lietz-Schule Haubinda, um über die Lage in Burundi zu berichten. Philipp hielt einen sehr interessanten Vortrag mit vielen Bildern über die derzeitige Lage in Burundi und die Arbeit von „burundikids“. Schüler der Klassen 7 bis 12 lauschten aufmerksam seinen Ausführungen. Besonders gut hat uns gefallen, dass Philipp von vielen Beispielen berichtete, für die auch unsere Spendengelder eingesetzt werden, sei es in der Schule, in den Kindertagesstätten oder auch für Stipendien. Uns hat sehr beeindruckt, mit welcher Freude und Ausdauer die Kinder und Jugendlichen, die von „burundikids“ unterstützt werden, in der Schule lernen oder eine Ausbildung machen. Mehr...

Alter Kindergarten, neuer Standort

Kinder aus dem Viertel Kinama im neuen Kindergarten

Die Schule Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) wird derzeit um weitere Klassenzimmer und andere Räume erweitert. Aufgrund der Baumaßnahmen musste deshalb ein Teil des Kindergartens umziehen. Der liegt seit Beginn des aktuellen Schuljahres im Viertel Kinama, im Norden der Hauptstadt Bujumbura. Für die Kids hat sich ansonsten nicht viel geändert: Ihre Kindergärtnerinnen sind nach wie vor dieselben, heißen Jacqueline, Fidès und Floride und sind mit Elan bei der Arbeit. Verstärkung haben sie allerdings bekommen von einem männlichen Kollegen: Floribert. Weiter & zur Diashow...

Blick über den Tellerrand

Mit der Spende unterstützt der Schulverbund Ubstadt-Weiher die Schule Ecole Polyvalente Carolus Magnus in Bujumbura

Kurz vor den Faschingsferien reisten die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen am Schulverbund Ubstadt-Weiher ins 6.000 Kilometer entfernte Burundi. Zumindest virtuell: Unser Mitarbeiter Philipp erzählte von seinem achtjährigen Einsatz und den Bildungsprojekten im baden-württembergischen Partnerland. Grund für den Besuch war eine Spende von 700 Euro, die der Schulverbund an burundikids übergeben konnte. Der Betrag stammt aus dem Erlös des traditionellen Adventsbasars der Schule, der immer humanitären Projekten zugutekommen soll. Philipp gab einen Überblick über die „Afrika-Klischees“ in den Köpfen vieler und verdeutlichte eindrucksvoll die Herausforderungen und Chancen der Kinder in Burundi.

Im Anschluss an den einstündigen Vortrag war noch ausreichend Zeit für die zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schüler. Seine Fotos haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. „Natürlich soll man sein Leben leben, wo man ist, und auch ausgelassen feiern dürfen. Aber ab und zu an andere zu denken, tut niemandem von uns weh“, sagte Philipp abschließend. Eine Haltung, die Schulleiter Jörg Weber und sein Lehrerkollegium nur bekräftigen können.

Mit der Spende unterstützt der Schulverbund Ubstadt-Weiher die Schule Ecole Polyvalente Carolus Magnus in Bujumbura.

Einfach nur Glück gehabt

Jean-Marie

Jean-Marie hebt den Kopf ein wenig und lächelt. Er kann es wieder. Sie haben ihn wieder hinbekommen. Seine Geschichte ist wohl leider nur beispielhaft für die vieler Kinder und Jugendlicher im heutigen Burundi, das seit April 2015 politische Unruhen durchleben muss. Aber der Reihe nach. Der 15-jährige Jean-Marie wohnte in Buterere, einem der ärmsten Viertel der Hauptstadt Bujumbura, zusammen mit seinem jüngeren Bruder und seiner Mutter. Nach dem Tod seiner Mutter lebte er auf der Straße. Ende September war Jean-Marie in einem Stadtviertel unterwegs, das seit den politischen Unruhen als „oppositionell“ eingestuft wird. Das Schicksal trifft ihn - in Form einer Gewehrkugel. Eine „balle perdue“, wie es heißt, ein Querschläger. Dann erinnert sich Jean-Marie an nichts mehr. Erst wieder daran, wie er in einem von Ärzte ohne Grenzen (Médecins sans frontières/MSF) aufgebauten Gesundheitszentrum wieder zu sich kam. Die Kugel hatte ihn am Kopf verletzt. Seine gesamte linke Körperhälfte spürte er nicht. Er war erblindet und konnte auch nicht sprechen. Weiter...

Kinder und Jugendliche wie Jean-Marie unterstützen? Das geht – mit einer Spende.

Deutschkurs

Der Deutschclub an der EPCM

In Burundi fehlt es an Schulen. Und an LehrerInnen. Wenn beides vorhanden ist, fehlt es trotzdem häufig am nötigen Geld, das Schulmaterial zu bezahlen. Aber wenn alles da ist, und sich die Eltern Schule tatsächlich leisten können, dann tun die SchülerInnen auch alles dafür, dass diese rare Chance nicht ungenutzt bleibt. Der Lernwille ist und bleibt ungebrochen, trotz – oder gerade wegen? – der aktuell schwierigen Lage in Burundi.

Zusätzliche Angebote zum normalen Schulalltag sind sehr beliebt. Montfort Ngendakumana, ein relativ neuer Kollege an der „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ (EPCM) hat in diesem Schuljahr einen neuen Club für SchülerInnen angeboten: Deutsch lernen. Weiter & zur Diashow...

Inspektion der Schule in Gitega

Nichts auszusetzen hatten die Inspektoren des Bildungsministeriums bei ihrem Besuch an der Ecole Technique Omnis (ETO) in Gitega

Nichts auszusetzen hatten die Inspektoren des Bildungsministeriums bei ihrem Besuch an der Ecole Technique Omnis (ETO) in Gitega. Diese Schule der burundikids, erbaut durch den Förderer Kinderhilfestiftung Fikentscher, ist mit ihrem schulischen Angebot absolut auf der Höhe der Zeit – und der Nachfrage der Jugend. An der ETO werden nun bereits im dritten Jahr junge Veterinäre und Informatiker ausgebildet. Damit alles mit rechten Dingen zugeht, die notwendige Ausstattung zur Verfügung steht und die Lehrpläne eingehalten werden, schickt das Bildungsministerium seine Inspektoren in regelmäßigen Abständen in die Bildungseinrichtungen des Landes. Im Dezember war die ETO an der Reihe. Weiter & zur Diashow...

Wer diese Schule unterstützen möchte, kann sich gerne bei uns melden: buero-remove this text-@burundikids.org.

Junges Familienglück

Aaron mit seinem Sohn Eric

Vor kurzem kam mal wieder ein alter Bekannter vorbei: Aron. Der ist zwischenzeitlich zu einem jungen Mann herangewachsen und hat eine kleine Familie gegründet (burundikids hatte berichtet). Stolz präsentierte er den KollegInnen im Büro in Bujumbura seinen neun Monate alten Sohn Eric.

Im Büro erhielt er eine kleine Unterstützung, dank einer privaten Spenderin aus Österreich. Mit dem Geld werden Aron und seine Frau ein Feld anmieten, es bestellen und die Ernte zugunsten der Familie verkaufen. Einen Teil wollen sie dann reinvestieren. Außerdem will die Familie zusätzliche Gegenstände des täglichen Gebrauchs verkaufen, wie Salz, Palmöl oder auch Kerzen und Streichhölzer.

Lernen für bessere Zeiten

Zeugnisse an der EPCM – eine Klassenbeste

Unsere Schulen in Bujumbura und Gitega sind bis auf den letzten Platz besetzt. Das zeigt uns: der Wille, etwas ändern zu wollen und für ein besseres Leben zu lernen, ist groß. Trotz der widrigen Umstände im Umfeld der Kinder und Jugendlichen, insbesondere in Bujumbura, verursacht durch politische Kontrahenten. Deshalb ist es wichtig, diesen Perspektiven der Jugend nicht im Weg zu stehen, sondern sie mit allen Mitteln und Möglichkeiten zu fördern.

Wir danken allen Unterstützern! Wenn auch Sie Bildung fördern möchten, schreiben Sie uns bitte an: buero-remove this text-@burundikids.org

Lindenschule Eggenstein für burundikids

Spende an burundikids

Dank der Einnahmen der Weihnachtsfeier der Lindenschule konnte der Schulleiter Herr Ullrich nun einen Scheck in Höhe von 500 € an Frau Herz, Vorsitzende des Fördervereins, überreichen.... Dieses Geld wird burundikids e.V. zugute kommen. Wir freuen uns, dass dieses Geld in die Zukunft der dort lebenden Kinder investiert werden kann! (Text: Lindenschule)

Herzlichen Dank von den burundikids!

 

Infografik zur Lage in Burundi

Humanitarian Snapshot UNOCHI

Die UNOCHA (United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs) hat eine aktuelle Infografik zur Lage in Burundi und den Flüchtlingen aus Burundi veröffentlicht. Hier geht es zum Download der Grafik.

 

 

 

 

Neue Kooperationspartner

Logo vivo international e.V. und Studieren ohne Grenzen

Zum neuen Jahr hat sich burundikids mit gleich zwei neuen Partnern zusammengetan: vivo international e.V. und Studieren ohne Grenzen e.V.

Mit vivo, ein Verein, der sich auf psychologische Arbeit spezialisiert hat, verstärkt burundikids sein Engagement zugunsten von Straßenkindern in der burundischen Hauptstadt Bujumbura. Mehr dazu…

Mit Studieren ohne Grenzen arbeiten wir an einem Stipendienprogramm, das den Zugang zu Hochschulbildung in Burundi gerechter gestalten soll. Mehr dazu…

Für beide Projekte benötigen wir noch Unterstützung. Sie können helfen, mit einer Spende oder als Fördermitglied. Schreiben Sie uns: buero-remove this text-@burundikids.org.

Zur Situation in Burundi

Vergangene Woche haben wir Neuigkeiten bekommen von den KollegInnen in Bujumbura bezüglich der Lage vor Ort, insbesondere für die Kinder und Jugendlichen, aber auch für die KollegInnen, die in den Projekten arbeiten. Im Landesinneren scheinen die Projekte von der politischen Situation nach wie vor unberührt. Die KollegInnen können regelmäßig zur Arbeit, die Schulen, Heime, Ausbildungsstätten sind zu keiner Zeit bedroht. In der Hauptstadt sieht das etwas anders aus. Zu ihrer Sicherheit holt der Krankenwagen des Krankenhauses „Centre Médical Hippocrate“ (CMH) je nach Sicherheitslage die MitarbeiterInnen morgens in der Stadt ab und bringt sie abends wieder nach Hause. Die Sicherheitslage muss jeden Tag von neuem beurteilt werden.

An der Schule Ecole Polyvalente Carolus Magnus (EPCM) wurde das Lehrprogramm größtenteils abgeschlossen. Nach der Zeugnisverteilung im Juli sind die SchülerInnen allesamt in den Ferien. Die Finalisten jedoch haben weiter ihre staatliche Abschlussprüfung vorbereiten müssen, die sie am 3. August abgelegt haben. Die Schulklassen müssen außerdem schon früher als sonst wieder die Schulbank drücken. Da während der Proteste im Mai und Juni die Schule zweitweise geschlossen blieb, müssen die Kids noch ein paar Dinge nachholen, bevor im September dann das offizielle neue Schuljahr beginnt.

Das Personal des Büros, das alle Aktivitäten in Burundi koordiniert, hat aufgrund der problematischen Sicherheitslage seine Öffnungs- und Arbeitszeiten geändert. Die KollegInnen machen keine große Mittagspause mehr, sondern arbeiten von morgens bis nachmittags durch. Dafür gehen sie ein wenig früher nach Hause, um noch vor Einbruch der Dunkelheit (in der Regel wird es in Burundi immer um 18 Uhr dunkel) bei ihren Familien sein zu können. Es ist nämlich zu diesen Uhrzeiten nicht sicher, immer einen Bus zu erwischen. Noch dazu sind nächtlich Schüsse und Granatexplosionen zu hören. In einige Viertel der Stadt, die nach wie vor als Hochburg der Demonstrationen gelten, fahren keine Busse. Die KollegInnen, die in diesen Vierteln ihren Wohnsitz haben, müssen frühzeitig aussteigen und den Rest zu Fuß zurücklegen.

Deutlich spürbar seien jedoch die wirtschaftlichen Auswirkungen in Burundi. Vor allem Lebensmittel werden in der Hauptstadt Bujumbura extrem teuer. Das trifft fast jede Familie und insbesondere natürlich die Kinderheime. Ein Kilo Reis stieg im Preis auf 1.600 burundische Francs (fast ein Euro), Bohnen kosten in der schlechtesten Qualität 1.400 FBU, Zwiebeln 2.500 FBU (ca. 1,50 Euro), Palmöl 2.400 FBU pro Liter.

Mehr Infos zur Lage in Burundi finden Sie hier.