Burundikids e.V.
Durch Anwendung natürlichen Düngers, verbesserte Schädlingsbekämpfungsmethoden und den Ausbau des Gemüseanbaus sollen die landwirtschaftlichen Erträge steigen. Familien bekommen schädlingsresistente Maniokpflanzen und Bananenstauden, außerdem einen Grundstock von Gemüsesaatgut, deren Ernte bzw. Überschuss in einer Kooperative verkauft werden kann.

Erbacher Stiftung

Die Erbacher Stiftung unterstützt die Landwirtschaftsprojekte im Norden Burundis: Ziel ist es, Kleinbauern, darunter auch ehemalige Kindersoldaten und Demobilisierte, zur professionellen Landwirtschaft hinzuführen, um Armut und Hunger zu bekämpfen und die Abwanderung der Bevölkerung in Städte zu vermeiden.

Durch Anwendung natürlichen Düngers, verbesserte Schädlingsbekämpfungsmethoden und den Ausbau des Gemüseanbaus sollen die landwirtschaftlichen Erträge steigen. Familien bekommen schädlingsresistente Maniokpflanzen und Bananenstauden, außerdem einen Grundstock von Gemüsesaatgut, deren Ernte bzw. Überschuss in einer Kooperative verkauft werden kann.

Ein weiterer Aspekt ist die Haltung von Nutztieren. Die Tiere, z.B. Kühe und Ziegen, sichern ebenso die Ernährung und sorgen für den Naturdünger. Wichtig ist hier auch die Ausbildung der Kleinbauern in Stallführung, Pflege und Ernährung der Tiere.

Ein weiterer Aspekt ist die Haltung von Nutztieren. Die Tiere, z.B. Kühe und Ziegen, sichern ebenso die Ernährung und sorgen für den Naturdünger. Wichtig ist hier auch die Ausbildung der Kleinbauern in Stallführung, Pflege und Ernährung der Tiere.

Durch Aufforstungsprogramme wird die Erosion gestoppt, gleichzeitig können sich die Familien mit Brennholz versorgen.

Die Erbacher Stiftung fördert auch die Ausbildung zum Tiergesundheitspfleger, die im Ausbildungszentrum Fikentscher in Gitega angeboten wird.