
Rachid studiert an der Universität mit einem Stipendium, das ihm Burundikids e.V. und die Stiftung SFFW zusammen mit der Fondation Stamm in Burundi ermöglichen. Zuvor hatte er im Kinderheim gelebt, wo er ein schützendes Umfeld hatte und zur Schule gehen konnte.
Vergangenes Jahr besuchte er „sein altes Kinderheim“ und brachte Soja und Süßkartoffeln mit, die er selbst angebaut hatte. Er wollte mit der Geste „etwas zurückgeben“. Jetzt kam er wieder, besuchte die Kids im Heim und hatte einen großen Sack Mais dabei. Zwar ist ein soziales Engagement für die Stipendiat*innen des Programms tatsächlich eine Voraussetzung. Doch Rachid hat unabhängig davon das Herz am richtigen Fleck.
Der Mais wird gemahlen und als ubugari gegessen, meistens mit Bohnen. Alternativ kommt er ins Frühstück, zusammen mit anderen Zutaten wie Erdnuss, Soja oder Weizen.




