burundikids e.V.

2016

Neuer Gebäuderiegel für die EPCM, Albinismus in Burundi, WDR Kinderrechtepreis 2016, Unwetter, Preisverleihung, zu Besuch in Burundi...

Archivbilder 2016 burundikids e.V.

2015

Fester Mitarbeiter für burundikids, Besuch aus Baden Württemberg, Unwetter in Burundi, Trauer um Sébastien Hicuburundi, erste Zusammenarbeit mit CLEFT, politische Unruhen, Container auf dem Weg, Kölner Kinderärztin in Burundi, neuer Schulbau...

Archivbilder 2015 burundikids e.V.

2014

Flutkatastrophe in Burundi, Strom vom Dach, Besuch aus Baden Württemberg und der Schweiz, Sascha Korf für burundikids, EPCM ist eine der besten Schulen, Theaterworkshop in Kajaga...

Archivbilder 2014 burundikids e.V.

2013

Bücher über burundikids, IT-Fortbildung, Hotelfach aus Baden in Burundi, Umzug des Albino-Heims, AZG wird zur Technikerschule, Gründungsmitglieder Hanna und Harald beim Spatenstich für die Pädiatrie in Burundi...

Archivbilder 2013 burundikids e.V.

2012

Neues Projekt: Schutz für Kinder mit Albinismus, Schreiner Emmanuel zur Weiterbildung in Deutschland, Vereinspatin Bettina Böttinger macht eine Reportage über Burundi, die Gynäkologie ist eröffnet...

Archivbilder 2012 burundikids e.V.

2011

Brillen für burundikids, Verein Helfen Direkt e.V. aus Stuttgart unterstützt das Centre Médical Hippocrate, Jakobus-Theater Karlsruhe für burundikids, Moderator Matthias Opdenhövel spendet für burundikids, Journalistenpreis für unseren Mitarbeiter Philipp Ziser...

Archivbilder 2011 burundikids e.V.

2010

burundikids schweiz als neuer Partner von burundikids, Trauer um Rose, Moderator Matthias Opdenhövel unterstützt burundikids, Centre Medical Hippocrate eingeweiht, Eine-Welt-Preis für die Arbeitsgruppe Karlsruhe, burundikids e.V. bekommt Medienpreis...

Archivbilder 2010 burundikids e.V.

2009

Delegation aus Baden-Württemberg besucht die Projekte, ein Film über die burundikids, ein Auto für die burundikids, Besuch der Herzogin von Luxemburg, Brillen für Burundi...

Archivbilder 2009 burundikids e.V.

2008

Die Wolfgang R. Fikentscher Kinderhilfestiftung plant den Bau eines Ausbildungszentrums in Gitega. Aber das war nicht alles...

2007

Zweiter Bauabschnitt des Schulzentrums. Auszeichnungen für burundikids-Unterstützerinnen Bettina Böttinger und Ulrike Folkerts. Ein Jahr Freiwilligendienst geht zu Ende und drei neue Jugendliche gehen nach Bujumbura.

2003 bis 2006

Von der Gründung im Jahr 2003 bis zu den ersten Freiwilligen, die 2006 nach Burundi flogen.

Archiv des Jahres 2014

Flutkatastrophe in Burundi

  Flutkatastrophe in Burundi

Nach sintflutartigen Regenfällen vom 9./10. Februar wurde das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. Nach offiziellen Angaben waren mehr als 3.500 Familien betroffen, knapp 12.000 Menschen obdachlos. Mehr als 60 Menschen kamen in der Hauptstadt in den Fluten ums Leben, viele Hundert wurden verletzt. Die Überflutungen, Schlamm- und Gerölllawinen haben auch zahlreiche Familien getroffen, die mit unseren Projekten in Verbindung stehen: sie schicken ihre Kinder in unsere Kindergärten, Ausbildungsprojekte oder in die Schule EPCM. Mehr Infos zur Flutkatastrophe

Erinnerung an den Völkermord in Ruanda vor 20 Jahren

Im Frühjahr 1994 töteten Hutu-Milizen in Ruanda 800.000 Tutsi. Das Massaker wurde 100 Tage später von der aus Uganda einmarschierten Tutsi-Rebellenarmee beendet, deren Anführer Paul Kagame bis heute streng regierender Präsident Ruandas ist.
Was hat das alles mit Burundi zu tun? Burundi und Ruanda sind direkte Nachbarn. Als Ursache für den Bürgerkrieg in Burundi, der 1993 ausbrach und der über 10 Jahre dauerte, gelten ebenso ethnische Konflikte zwischen Tutsi und Hutu. Die Geschichte der beiden Länder ist natürlich nicht gleich, aber wenn man sich mit Ruanda beschäftigt, kann man die Situation in Burundi besser verstehen. Wir haben einige Links zum Thema des ruandischen Genozids und dessen Folgen zusammengestellt:

Sascha Korf gewinnt für burundikids

  Sascha Korf gewinnt für burundikids

Sascha Korf, Stand-Up-Comedian und langjähriger Unterstützer von burundikids, hat am Mittwoch, 21. Mai, das NRW Duell im WDR Fernsehen gewonnen und spendet die Gewinnsumme an burundikids.

Vielen Dank von den burundikids!

Raten Sie mit! Falls Sie das Duell verpasst haben: Die Sendung ist im WDR Archiv zu sehen.

Drei-Phasen-Strom vom Dach

  Logo Ökumenische Netz Zentralafrika

In den vergangenen acht Jahren hat sich aus der kleinen Grundschule in Kajaga, direkt am Tanganyikasee nördlich der Hauptstadt Bujumbura, ein großes Zentrum mit Schule und Klinik entwickelt. Die „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ (EPCM) beherbergt mittlerweile 900 Schülerinnen und Schüler in Kindergarten, Grundschule und Oberstufe! Die direkt nebenan liegende Klinik „Centre Médical Hippocrate“ (CMH) entwickelte sich vom ursprünglich kleinen Schulkrankenzimmer zu einem Komplex für Allgemeinmedizin und Gynäkologie, mit Patientenzimmern, eigenem Labor, Operationssaal und Apotheke. Noch in diesem Jahr soll die Pädiatrie (Kinderabteilung) eröffnet werden, ein imposantes zweistöckiges Gebäude, finanziert vom Partner burundikids Schweiz. Weiterlesen....

Partnerbesuche: Baden-Württemberg in Burundi

  Partnerbesuche: Baden-Württemberg in Burundi

Nachdem in Stuttgart Anfang Mai eine offizielle Partnerschaftsurkunde von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Burundis Außenminister Laurent Kavakure unterzeichnet wurde, stand nun der Gegenbesuch in Burundi an. Angeführt vom Minister für Bundesrat, Europa und Internationales, Peter Friedrich, besuchte eine Delegation aus Landtagsabgeordneten, Ministerialbeamten und Privatpersonen Politiker in Burundi, sowie soziale Projekte und Einrichtungen, darunter auch einige unserer Projekte: die „Ecole Technique Omnis“ (ETO), die „Ecole Polyvalente Carolus Magnus“ (EPCM) und das Krankenhaus „Centre Médical Hippocrate“ (CMH).

Sehr beeindruckt zeigten sich die Besucher von den Projekten der Fondation Stamm, die von den burundikids unterstützt werden. Unsere Jungs aus dem Heim „Birashoboka“ animierten den Minister aus Baden-Württemberg sogar zum gemeinsamen Trommeln. Die frühere entwicklungspolitische Sprecherin der Grünen in Baden-Württemberg und heutige Staatssekretärin im Staatsministerium, Dr. Gisela Splett, war sehr erfreut über die Fortschritte seit ihrem letzten Besuch in Burundi 2009. Genauso angetan war Dietrich von Berg, Honorarkonsul für Burundi in Baden-Württemberg und Bayern, der die Projekte ebenfalls vom Besuch von vor fünf Jahren kannte. Beide stehen in permanentem Kontakt mit den burundikids.

Petra Häffner, entwicklungspolitische Sprecherin der Grünen, kündigte bei dem Besuch in Kooperation mit der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) außerdem eine weitere Kooperation mit den burundikids an zugunsten der Opfer der Unwetter Anfang des Jahres. Gemeinsames Vorhaben: der Wiederaufbau von Wohnraum.

Die nun offiziell gewordene Partnerschaft Baden-Württembergs zu Burundi bestand bereits seit den 80er Jahren auf Initiative des Landtagspräsidenten a.D., Erich Schneider. Während der Kriegsjahre ab 1993 kamen jedoch sämtliche Aktivitäten zum Erliegen. Die burundikids hatten sich seit 2006 für die Wiederbelebung der Partnerschaft eingesetzt, die als vielversprechende Basis für weitere Kooperationen mit Burundi dienen kann.

Hotelfach-Finalisten im Praktikum

  Die Finalisten der Hotelfachausbildung haben ihre eigene Uniform mit eigenem Logo bekommen, die sie vor allem bei Praktika, Caterings etc. tragen können.

Die Finalisten der Hotelfachausbildung haben ihre eigene Uniform mit eigenem Logo bekommen, die sie vor allem bei Praktika, Caterings etc. tragen können. Einige von ihnen haben nun ein Praktikum in verschiedenen Hotels in Bujumbura absolviert: Sie lernten den Arbeitsalltag im Hotel Celexon, im Pearl Residence, im La Palmeraie und im Club du Lac Tanganyika kennen. Hier geht's zu den Fotos von ihrem Einsatz.

 

Mutter-Kind-Heim ist umgezogen

  Mutter-Kind-Heim ist umgezogen

Das Mutter-Kind-Heim ist im August umgezogen. Ab sofort finden die jungen Mütter und ihre Babys Unterschlupf im Heim in Mutakura, einem Viertel im Norden der Hauptstadt Bujumbura, wo früher das Waisenkinderheim „Uranderera“ war. Die neuen vier Wände sind angenehmer, frischer, neu gebaut und bieten mehr Platz, damit sich die jungen Frauen und Kinder wohl fühlen können. Außerdem gibt es mehr Platz zum Lernen und Ruhe für Konzentration.

Besuch aus der Schweiz

  burundikids Schweiz-Gründerin Verena Zintzmeyer besichtigt die neuen Krankenzimmer - gemeinsam mit Bauingenieur Jean-Marie und Krankenschwester Agnès

Die Kollegen der Schweizer burundikids waren im September zu Besuch in Burundi. Anlass war der abgeschlossene Bau der neuen Pädiatrie, um die das „Centre Médical Hippocrate“ (CMH) erweitert wurde. Angereist sind die burundikids Schweiz-Gründer Verena „Vreni“ Zintzmeyer und Thomas Egloff, die Stiftungsräte Susanne Baumberger und Markus Raub, sowie ein Freund der Stiftung, Gerhardt Hug. Unser Mitarbeiter Philipp hat die Gruppe begleitet.

„Yambu! Das Burundi-Tagebuch“ auf der internationalen Buchmesse Frankfurt

Die spannende Geschichte aus Ostafrika schaffte es auf die weltgrößte Buch- und Medienmesse in Frankfurt! Unser Mann vor Ort, Philipp Ziser, hat am 8. Oktober aus dem ersten Band seines zweiteiligen Abenteuers gelesen. Wer neugierig geworden ist, hier gibt es die beiden Bücher:

"Yambu! Das Burundi-Tagebuch" online! Bei facebook! Bei Amazon! Das eBook!
"Yambu II" (2. Band) bei Amazon! Das eBook!

Welthungerindex 2014 – Burundi ist am stärksten von Hunger betroffen

Nirgendwo leiden mehr Menschen an chronischem Hunger als in Burundi und Eritrea. Der am Montag von der Welthungerhilfe veröffentlichte Welthungerindex zeigt, dass die Lage in den beiden ostafrikanischen Staaten besonders gravierend ist. Der errechnete Index eines Landes setzt sich zusammen aus dem Anteil der unterernährten Menschen, der unterernährten Kinder unter fünf Jahren und der Sterblichkeitsrate der unter Fünfjährigen. Sinkt der errechnete Index, verbessert sich die Lage, was in 26 Ländern der Fall war – leider nicht in Burundi. Burundi steht immer noch an der Spitze der am stärksten von Hunger betroffenen Staaten.

burundikids versucht durch einige Projekte in Zusammenarbeit mit der Erbacher Stiftung auch den landwirtschaftlichen Sektor zu stärken: z.B. Kleinbauern zur professionellen Landwirtschaft heranzuführen oder mit der Veterinärausbildung in der ETO in Gitega. Mehr Informationen über Landwirtschaft in Burundi und warum Burundi auch hier auf Unterstützung angewiesen ist, finden Sie hier.

Burundische Trommel ist UNESCO Weltkulturerbe

  Burundische Trommel ist UNESCO Weltkulturerbe

Im November ist der rituelle Tanz der königlichen Trommel von der UNESCO auf die Liste des dringend erhaltungsbedürftigen immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. An Feiertagen und zur Begrüßung wichtiger Besucher wird getrommelt und getanzt: Die Trommelschläge sollen böse Geister vertreiben. Auch unsere Jungs aus dem Straßenkinderheim gehören zu den Trommlern. Nicht jeder wird bei den Trommlern aufgenommen, deshalb ist es eine besondere Ehre, mit dabei zu sein.

EPCM auf Platz 19 von 1084 Schulen

Glückwünsche an unsere Schule EPCM in Kajaga: Von 1084 Schulen im ganzen Land platziert sich die EPCM an 19. Stelle! Das Ranking beschreibt die Ergebnisse für die Mittlere Reife nach der 10. Klasse des Schuljahrs 2013/2014. Im Vergleich auf provinzialer Ebene ist die EPCM sogar stolzer Dritter! Die 35 Schüler der EPCM, die die nationalen Prüfungen abgelegt haben, haben sie erfolgreich mit einer Durchschnittsnote von 64% bestanden. In 2012/2013 lag die Schule in Kajaga noch auf der 35. Position im nationalweiten Vergleich.

Theaterworkshop in Kajaga

  Burundische Trommel ist UNESCO Weltkulturerbe

Vom 3. bis 10. Dezember fand ein Theaterworkshop in Räumen der Schule Carolus Magnus in Kajaga statt. Einige Lehrer der EPCM und Betreuer, die in Heimen für Straßenkinder und junge Mütter arbeiten, nahmen am Workshop teil. Dorothea Lübbe hat die Arbeitsgruppe geleitet. Sie ist Kulturpädagogin und Theaterregisseurin in Deutschland. Das Theater Konstanz, das deutsche Außenministerium, die Fondation Stamm und ihr Partner burundikids haben das Projekt des Theaterworkshops ins Leben gerufen und finanziert. Initiator der Kooperation ist Prof. Dr. Christoph Nix, Intendant in Konstanz, der im Mai mit der Delegation aus Baden-Württemberg zum ersten Mal nach Burundi gereist war. Weiterlesen und zur Diashow...