burundikids e.V.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza.

Cam Pillows made in Burundi: Das besondere Kissen für Ihre Kameras. Cam Pillows sind kleine stilvolle Kissen aus schickem afrikanischem Stoff, auf denen Fotoapparate und Kameras abgelegt werden können, um Kratzer und Schlimmeres zu vermeiden. Ein Projekt der Cosyspeed GmbH in Kooperation mit unserem Mutter-Kind-Heim Centre Nyubahiriza. Cam Pillows können Sie bei Cosyspeed kaufen.

Chanelle geht es gut

Immer mal wieder haben wir über Chanelle berichtet, die einige Jahre im Zentrum "Nyubahiriza" lebte und betreut wurde, bevor sie in eine auf Kinder und Jugendliche mit Handicap spezialisierte Einrichtung umziehen konnte. Seitdem bekommt sie individuelle Physiotherapien und Betreuung. Das scheint ihr gut zu tun, wie Sozialarbeiterin Aline nun berichtet. Aus Burundi schreibt sie:

"Chanelle ist gewachsen und hat auch mental Fortschritte gemacht. Sie reagiert viel mehr und detaillierter. Wenn man sie fragt, ob man ein Foto machen kann, geniert sie sich, wie alle Mädchen in ihrem Alter. Das bedeutet, sie versteht, was vor sich geht und was man zu ihr sagt. Sie lächelt außerdem viel, wenn man mit ihr spricht, und antwortet auch. Auch wenn man nicht jedes Wort versteht, so kann man doch ihre Reaktionen deuten. Ihr Erscheinungsbild hat mich wirklich gefreut. Sie kann sich in alle Richtungen drehen und schauen und reagiert auf unterschiedliche Reize, vor allem Ansprache oder wenn jemand den Raum betritt. Ich bin wirklich sehr zufrieden!"

Chanelle wohnt in einer Einrichtung in der neuen Hauptstadt Gitega. Finanziert wird die Betreuung von Burundi Kids mit Unterstützung von privaten Spenden. Sozialarbeiterin Aline kümmert sich regelmäßig um neue Kleidung für Chanelle, sonstige Bedarfe des Alltags, besucht sie regelmäßig und ist in Kontakt mit dem Personal des Zentrums.