burundikids e.V. ist ein gemeinnütziger, konfessionell und politisch unabhängiger Verein mit dem Ziel, Kindern in Burundi die Chance auf eine lebenswerte Zukunft zu geben.

Mittagessen für die Schüler der EPCM in Kajaga,
die mittags in der
Schule bleiben, um für anstehende Prüfungen zu lernen
In den vergangenen Wochen sind die Preise für Benzin und andere Kraftstoffe stark gestiegen. Von zuvor 1.600 FBu (burundischen Franc) auf 1.860 FBu (zum Vergleich: 1 € = 1.800 FBu). Gerüchten zufolge soll der Preis noch weiter ansteigen, bis auf 2.000 FBu. In Burundi erreicht man somit bald die Preislage aus Deutschland.
Zur Folge hat das, dass alle anderen Preise für sämtliche Güter ebenfalls steigen. Auch für die Grundnahrungsmittel und die Kohle, die zum Zubereiten der Bohnen und des Maisbreis benötigt wird. Der Unterhalt für das Waisenheim „Uranderera“ und das Straßenkinderheim „Birashoboka“, sowie das Mutter-Kind-Heim „Nyubahiriza“ ist ebenfalls betroffen. Das Kilo Bohnen liegt derzeit bei rund 800 FBu, ein Sack Kohle bei 17.000 FBu. Tendenz: steigend.
Wir sind nicht beunruhigt, was die Versorgung der Heime betrifft, beobachten die weitere Entwicklung jedoch genau und hoffen, dass sich die Preislage wieder etwas stabilisiert.
Ihr burundikids-Team
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Am 23. April beteiligten sich Kinder und Jugendliche in über 150 Ländern der Welt an der „Globalen Bildungskampagne“ (www.bildungskampagne.org), einer Aktion, die ein Signal an die Politiker senden will: das Einhalten ihrer Versprechen bezüglich der Chance auf Bildung für alle. Mehr...
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In den vergangenen zwei Jahren herrschte in der Provinz Muyinga im Nordosten Burundis eine verheerende Hungersnot. Das Welternährungsprogramm selbst hatte Schwierigkeiten, die notleidende Bevölkerung zu versorgen. Die Fondation Stamm beschloss damals, beim Kampf gegen den Hunger in Muyinga zu helfen und öffnete eine Ernährungsstation mit medizinischer Versorgung, hauptsächlich für Mütter, Kinder und Babys. Mehr...
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Philipp Ziser ist zurück in Burundi und beschreibt seine Erlebnisse und die Situation vor Ort im Internet in seinem Tagebuch aus dem Herzen Afrikas.
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Am Samstag, 22. März, traf burundikids-Vorstand Martina in Burundi ein, um sich einen Überblick über die aktuelle Lage der Projekte zu verschaffen. Auf dem Programm standen Besuche der Schule in Gitega (Ausbildungszentrum Fikentscher in der Landesmitte), dem Schulbau des Zentrums Ecole Polyvalente Carolus Magnus in Kajaga (im Norden Bujumburas), sowie einiger weiterer Projekte der Fondation Stamm. Mehr...
Die Schüler der Waldhausschule Malsch, Schule für Erziehungshilfe, setzen sich in ihrem Engagement seit einigen Jahren für Hilfsprojekte für Kinder in der Welt ein. Mehr...
burundikids e.V. startet im März mit dem Bau eines neuen Projekts zur
weiteren Entwicklung in Burundi. Geplant ist ein Berufsausbildungszentrum für
Jugendliche aus armen Verhältnissen in Gitega, der zweitgrößten
Stadt Burundis in der Landesmitte. Ermöglicht wird dieses große
Vorhaben durch die Wolfgang R. Fikentscher Kinderhilfestiftung mit Sitz in
München, als neuer Partner von burundikids e.V.
Hier erfahren Sie mehr über
unser neues Projekt...
Nach wenigen Wochen ist es nun geschafft: Der Container mit Hilfsgütern für unsere Heime und die Schule in Bujumbura ist auf die Reise gegangen. Beladen mit Schulmöbeln, Werkzeugen, Schreibwaren, Medikamenten, Kleidung und allen möglichen anderen benötigten Dingen.
Am Donnerstag, 28. Februar, 10 Uhr, wurde der Container von der Spedition entgegen genommen und verladen. In zwei bis drei Monaten wird ihn unsere Leiterin vor Ort, Verena Stamm, persönlich entgegen nehmen können. Gesponsert wurde der Container mit gültiger Prüfplakette von der Firma Container Jacob aus Linkenheim im Landkreis Karlsruhe.
Mit in der Ladung enthalten sind neben vielen privaten Sachspenden auch Möbel unserer Partner der Europäischen Schule Karlsruhe und Unterrichtsmaterial der Hauptschule Kall, abgelegte Kleidung des Karlsruher Sportclubs und Pflegeartikel des Drogeriemarktunternehmens dm aus Karlsruhe. Darüber hinaus finanzierte Gisela Splett, Landtagsabgeordnete und entwicklungspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag Baden-Württemberg, 50 Bausätze von Solarlampen zugunsten burundikids, mit denen wir in Burundi ein neues, kleines Projekt beginnen möchten.
Die Lampen werden vor Ort unter Anleitung montiert, anschließend in einem vorbereiteten Mietsystem an die Bevölkerung weitergegeben. Die monatliche Abgabe liegt im Preis unter den bisher verwendeten Petroleumlampen, darüber hinaus schonen die solarbetriebenen Lampen die Umwelt und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Geliefert wurden die Bausätze ebenfalls von einem ehrenamtlich betriebenen Hilfsprojekt in Freilassing (www.solarprojekt-freilassing.de). Splett selbst sieht diesen persönlichen Beitrag (sie schleppte sogar selbst Kartons und half bei der Containerbeladung!) als weiteres Vorantreiben der Partnerschaft zwischen Burundi und Baden-Württemberg.
An dieser Stelle danke an alle, die das Container-Projekt ermöglicht haben!
Das burundikids-Team
Philipp Ziser wird am 29. Februar wieder nach Burundi fliegen – dieses Mal für zwei Jahre. Philipp wird über seine Erlebnisse und Erfahrungen in Burundi bei ka-news schreiben. Am Sonntag, 24. Februar, begann der erste Teil der neuen Serie "Zurück nach Burundi", die Fortsetzung der Serie "Für ein Jahr nach Burundi", in der Philipp seit Oktober 2006 für die ka-news im Internet berichtet hat.
Am Sonntag, 24. Februar, begrüßte die Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen (Landkreis Karlsruhe) in Baden-Württemberg bei einer Veranstaltung zum neuen Jahr alle ortsansässigen Geschäftsleute, Sportler, Ehrenamtlichen und Ehrengäste. Mehr...
„Entwicklung findet nur statt mit Bildung“ sagen sich der Karlsruher Bürgermeister für Schulen, Sport und Soziales, Harald Denecken, und Tom Hoyem, Direktor der Europäischen Schule Karlsruhe (ESK). Deshalb entschieden sie sich für die gemeinsame Unterstützung von Kindern im derzeit ärmsten Land der Welt: Burundi. Mehr...
burundikids-Vorstand Martina Wziontek und die ehemaligen Freiwilligen Julia Michauk und Philipp Ziser besuchten am Donnerstag, 17. Januar, den „Hamburger Bahnhof“ in Berlin. Mehr...
Muhira ist der erste Verein für Straßenfußball in Burundi (Ostafrika). Fußball ist in Burundi Nationalsport. Um auch die Frauen an dieser Sportart teilhaben zu lassen, haben wir einen Straßenfußballverein nur für Frauen und Mädchen im Alter zwischen 7 und 25 Jahren gegründet. Die geographische Idee der Organisation besteht darin, alle armen Quartiers der Haupstadt Burundis, Bujumbura, in unseren Verein einzubeziehen und die Bewohnerinnen der Stadt sowie deren Vororte in sportlicher Tätigkeit und Freundschaft zu verbinden. Hier erfahren Sie mehr...
„`Du spinnst! Das schaffst du nie!´ sagten alle, die von meinem Vorhaben erfuhren. Nach sechs Monaten Vorbereitung, 45 Tagen Fahrt und exakt 9.980 Kilometer habe ich es doch geschafft: Ich bin von Jeffrey’s Bay, Südafrika, nach Bujumbura, Burundi, gefahren – mit Frau Maria, Geländewagen (Toyota Land Cruiser) und Caravan (4x4). Warum? Weil ich die Waisen und Straßenkinder der Fondation Stamm besuchen und mit eigenen Augen sehen wollte. Mehr...