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Mittagessen für die Schüler
der EPCM in Kajaga, die mittags in der Schule bleiben, um für
anstehende Prüfungen zu lernen |
In den vergangenen Wochen sind die Preise für Benzin und andere Kraftstoffe stark gestiegen. Von zuvor 1.600 FBu (burundischen Franc) auf 1.860 FBu (zum Vergleich: 1 € = 1.800 FBu). Gerüchten zufolge soll der Preis noch weiter ansteigen, bis auf 2.000 FBu. In Burundi erreicht man somit bald die Preislage aus Deutschland.
Zur Folge hat das, dass alle anderen Preise für sämtliche Güter ebenfalls steigen. Auch für die Grundnahrungsmittel und die Kohle, die zum Zubereiten der Bohnen und des Maisbreis benötigt wird. Der Unterhalt für das Waisenheim „Uranderera“ und das Straßenkinderheim „Birashoboka“, sowie das Mutter-Kind-Heim „Nyubahiriza“ ist ebenfalls betroffen. Das Kilo Bohnen liegt derzeit bei rund 800 FBu, ein Sack Kohle bei 17.000 FBu. Tendenz: steigend.
Wir sind nicht beunruhigt, was die Versorgung der Heime betrifft, beobachten die weitere Entwicklung jedoch genau und hoffen, dass sich die Preislage wieder etwas stabilisiert.